Geschrieben am

2. Newsletter 2017

2. Newsletter 2017

Lieber Unterstützer und Mitglieder der Hundehilfe Russland,

es tut sich viel, daher wieder viele neue Infos für Euch:

2. Tierschutz Reise: Wir starten nach Kazan

Wie letztes Jahr fahren wir auch dieses Jahr wieder nach Russland. Wir werden dort viele Hunde auf den Pflegestellen besuchen und die Fellnasen jeweils in einem Video vorstellen. Die Videos werden dann sobald wir zurück sind, gepostet und wir hoffen, dass so jede Fellnase endlich ihr verdientes zu Hause bekommt.

Dann ist bereits eine große Informationsveranstaltung in Kazan organisiert, wo wir der Bevölkerung unsere Arbeit vorstellen und weitere Unterstützer für unser Tierheimprojekt gewinnen wollen.

Letztes Jahr konnten wir dafür die weichen stellen, ein großes Areal am Stadtrand von Kazan ist gekauft, mittlerweile wurde es an die wasser- und Stromversorgung angeschlossen und nun beginnen wir mit dem Aufbau, damit die ersten Tiere vor dem Winter einziehen können.

 

Wie viel wir bewegen können, zeigt es sehr eindrucksvoll die Geschichte von unserem Glücksfell Sigmund:

Aktuelles Glücksfell

Sigmund aus Kazan – eine Erfolgsgeschichte:

Sigmund haben wir letztes Jahr als ganz jungen Welpen in Kazan gesehen. Er ist offenbar zusammengeschlagen worden und wurde zum Sterben im Müll entsorgt. Glücklicherweise hatte das jemand gesehen und unseren Tierschützern informiert. Sigmund hat ein schweres Schädel-Hirn Trauma davon getragen, konnte nicht sehen und nicht laufen, aber sein Lebenswille und sein Optimismus waren ungebrochen. Nach einem längeren Klinikaufenthalt hat ein junger Tierarzt, der uns in Kazan unterstützt, ihn mit nach Hause genommen, bis er im Winter langsam das Laufen wieder erlernt hat.

Gleichzeitig konnten wir eine tolle Familie für ihn finden und ihn vermitteln.

http://hundehilfe-russland.de/produkt/sigmund/

Hier ein Video aus seinem neuen zu Hause:

https://youtu.be/kkIxQ0a1_mU

 

Leider gibt es aber auch andere Hunde, die schon lange auf ihr Glück warten. Dazu zählt Jutta:

Aktuelle Notfelle

Jutta aus Kazan

_DSC0295.JPG

Mischling, weiblich, geboren ca Anfang 2015, 30 kg schwer, geimpft, kastriert, gesund

Charakter: sehr kinderlieb, gut hundeverträglich, aber Futterneid

Jutta lebt, wie viele Hunde auf einer russischen Pflegestelle, an der Kette. Es ist allemal ein besseres Leben, als auf der Straße zu hungern, in ständiger Gefahr vor Tierquälern und Tötungsversuchen der Stadtbewohner. Aber von einem schönen Hundeleben ist es dennoch weit entfernt. Wir wünschen uns für die Maus endlich das schöne Leben, das sie nach all den Entbehrungen verdient.

Jutta wurde im Winter im Garten mit 8 neugeborenen Welpen gefunden. Die Hündin sah schrecklich aus, war fast verhungert und abgemagert, hatte kahle Stellen auf der Haut und war verängstigt. Die Hündin brauchte dringend Hilfe, es war überhaupt erstaunlich, wie sie mit allen ihren Welpen überleben konnte.

Als erstes, was man in der gefundenen Pflegestelle gemacht hatte, war Jutta´s Kastration. Doch die Operation war nicht einfach und die Hündin erholte sich nur schwer davon, da der Körper sehr geschwächt war.

Gerade die erste Zeit war Jutta ängstlich und unsicher und hatte Angst vor jedem Menschen, der sich ihr näherte. Sicherlich hatte sie schon Begegnungen mit den Menschen, die ihr sehr wehgetan haben sollten.

Aber gleichzeitig ließ sie sich geduldig medizinisch behandeln und wedelte sogar mit der Rute, als sie die Ärzte zum wiederholten Mal sah.

Heute ist Jutta eine lustige und zärtliche Hündin, sehr geduldig und unaufdringlich. Sie empfängt die ihr bekannten Menschen freudig an der Tür und schmust mit ihnen was das Zeug hält.

Unbekannten Menschen gegenüber ist sie nach wie vor reserviert und misstrauisch, jedoch ohne Aggression: sie kommt einem einfach nicht nah und beobachtet den Fremden lieber von der Seite. Sie braucht Zeit, um warm zu werden, aber, wenn sie einen ins Herz geschlossen hat, dann ist das für immer!

Jutta freut sich sehr, wenn sie auf ihrer Pflegestelle Besuch von Kindern bekommt. Sie ist ihnen gegenüber sehr wohlgesinnt und sie genießt ihre Anwesenheit. Schön wäre für sie eine Familie mit etwas Hundeerfahrung.

Jutta kann gut alleine bleiben.

In der Pflegestelle mit Jutta zusammen leben auch andere Hunde und Katzen, mit denen sie gut befreundet ist.

Nachbarkatzen, die ab und zu das Grundstück der Pflegestelle besuchen, werden von Jutta gejagt, denn, nach ihrer festen Überzeugung, haben sie auf dem Grundstück nichts zu suchen. Die Katzen, die aber zusammen mit ihr im Haus wohnen, werden akzeptiert und geliebt.

http://hundehilfe-russland.de/produkt/jutta/

 

Wir unterstützen, wie ihr natürlich alle wisst, nicht nur Kazan. Leider werden wir zwar Alexey nicht besuchen können, hier aber ein Bericht aus seinem privaten Tierheim:

Wladikawkas – Alexeys Tierheim

Alexey002.JPG

Paul und Christina aus Berlin haben sich mit ihrem Campingbus auf eine abenteuerliche Reise durch Osteuropa und Asien begeben. In Georgien haben sie auf ihrer Strecke einen Welpen gefunden. Da sie ihn ohne die notwendigen Impfungen und Papiere nicht mitnehmen können, hat Alexey die kleine Nunu erst einmal aufgenommen. Sie wird mit unserem nächsten Transport – ausgestattet mit allen Impfungen und Papieren – nach Deutschland kommen und bis zur Rückkehr der Weltenbummler bei deren Familie leben.

Ihre Eindrücke von Alexeys Tierheim hat Paul in seinem Blog beschrieben.

„Während draußen in der Dunkelheit russische Hunde um unseren Bus schleichen und wir es uns drinnen mit einem Bier gemütlich machen, sehen wir uns gegenseitig die Erschöpfung der ersten Tage in Russland an.

Immer noch emotional betroffen von den Geschichten, die uns Alexey aus Vladikavkas erzählt hat und von dem Zusammentreffen mit den unzähligen liebesbedürftigen Hunden, wollen nun auch wir unseren Beitrag zur Nächstenliebe leisten.

Aleksey opfert alles, seine Freizeit, sein Geld und sein Leben der Pflege von Straßenhunden.

Man sieht ihm die Zeichen der Zeit an. Er ist ein Mann mit einer bewegten Vergangenheit, in einem Land, das ebenfalls viele Umbrüche erleben musste.

Das Grundstück ist nur über ein privates Industriegelände erreichbar. Wir kletterten über eine hohe Mauer und durchquerten eine matschige Gasse, bis wir ein Bellen hörten, das schnell zu einem Hundechor anwuchs.

Uns kommen verschiedenste Hunderassen entgegen, meist Mischlinge. Alle Hunde waren interessiert und suchten unsere Nähe. Wir liefen durch einen großen Garten. Er ist sauber und gepflegt. Es fühlte sich ein bisschen an, wie in einer Hippie-Kommune – nur eben für Hunde. Einige Hunde leben in geräumigen Käfigen, andere laufen frei herum. Jeder russische Hund hat einen Namen und jeder hat seine eigene traurige Geschichte.

Aleksey erzählt mir von Kira und dem kleinen Karl, wie er die Beiden in einer Mülltonne gefunden hat und sie mit zu sich nahm. Er erzählt, wie die Stadt versucht ihn von dem Grundstück zu vertreiben und er erzählt, wie ihn hier alle für verrückt halten wegen der Hunde.

Er hat nur Marina, die nach ihrer 9-Stunden-Schicht zum Helfen in das Tierheim kommt. Seine Familie hat sich von ihm abgewandt und seine Freunde begreifen seine Tierliebe nicht.

Wir sind in Russland.

Trotzdem opfert er sich seit 20 Jahren für diese Hunde auf.

In dem Tierheim sind um die 70 Hunde untergebracht, wenn er Glück hat, dann vermittelt er um die drei Hunde im Monat, es gibt jedoch auch Monate, in denen leider kein Hund ein neues Zuhause findet. Es kommt vor, dass mehr Hunde zu ihm in das Tierheim kommen, als er vermitteln kann.

Aleksey ist nicht nur ein echter Tierfreund, sondern auch ein unglaublich guter Gastgeber, er bringt uns Pfirsiche aus seinem Garten, holt uns Himbeeren und stellt uns eine anderthalb Liter Flasche Bier auf den Tisch. Wir fühlen uns aufgehoben und merken, dass die Hunde sich ebenfalls wohl fühlen.

Während wir am Tisch sitzen und ich mich so umschaue, begreife ich erst das Ausmaß der Selbstaufopferung, die Aleksey hier tagtäglich erbringt. Er verzichtet auf ein Auto und die nötige Renovierung seiner Wohnung, um sein Tierheim mit seinen russischen Hunden am Laufen zu halten.

In dem Moment ist uns klar: wir möchten nicht untätig diesen Ort verlassen. Leider weigert sich Aleksey jegliche finanzielle Hilfe von uns anzunehmen. Er möchte nur dass jeder russische Hund ein Zuhause bekommt.

 

Und auch ein Bericht aus dem St. Petersburger Katzentierheim von einem unserer Mitglieder:

KATZENHAUSREPORT

von Dr. Andreas Scheidmeir

„Anfang Juni hatte ich die Gelegenheit bei meinem Kurztrip nach St. Petersburg das Katzenhaus zu besichtigen.

Mein Besuch im Tierheim (Katzenhaus) von Sankt Petersburg war mehr als berührend!!!

Einfach unglaublich, wie herzlich ich aufgenommen wurde, von Mensch und Tier :-)) Ich war schwer beeindruckt, wie man sich Mühe gibt, den vielen Katzen gerecht zu werden. Ich musste zum Beispiel gleich Überschuhe anziehen, so dass ich keine Keime von der Straße einschleppe.

Die Katzen …., ach, am liebsten hätte ich sie gleich all eingepackt und mitgenommen. So lieb und zutraulich, sie haben mich ja überhaupt nicht gekannt, und trotzdem haben sie mich belagert und wollten von meinem Schoß – einige von meiner Schulter – gar nicht mehr runter.

Das Tierheim befindet sich in einem alten Fabrikgebäude, und die Zimmer für die Katzen wurden liebevoll hergerichtet. Sie sind untereinander sehr verträglich, sie sind das Zusammenleben in der Gruppe gewohnt.

Die Katzen dürfen auf den Fensterbrettern liegen, es gibt Spielsachen für sie, natürlich gibt es auch Quarantäneboxen, es wird alles Mögliche getan, um ihnen den Aufenthalt behaglich zu gestalten, wobei natürlich eine eigene Familie, ein eigenes Zuhause durch nichts zu ersetzen ist.

Die Katzen sind so liebebedürftig, es tut einem in der Seele weh, wie viele Tiere dort warten, welche zum Teil unsagbar traurige Vorgeschichten haben… „

SPENDENKALENDER 2018

Diesmal starten wir schon sehr früh unser Casting für unseren Spendenkalender 2018.

Also wer sein Russenbaby im Kalender verewigt haben möchte, kann uns bis zum 3. August Fotos schicken unter:

spendenkalender_hhr@t-online.de

Wie immer gilt:

  • Jeder der ein Foto schickt, kommt auch in den Kalender.

  • Pro Tier könnt ihr 3 Fotos schicken.

  • Bitte Namen der Fellnase und Herkunft angeben.

  • Gerne auch Themenbilder (z.B. Weihnachten, Ostern, Valentinstag, etc.)

  • Bitte noch keine Kalender-Bestellungen!

Egal ob Hund oder Katze, Blondine oder (G)rauhaar, 90-60-90 oder doch eher 0-8-15… wir freuen uns auf ganz viele tolle Fellnasen!!!

 

Spendenaufruf Bim

Unser süßer Pflegi Bim benötigt dringend zwei Operationen am Knie, sonst wird er in einem Jahr nicht mehr laufen können.

19905226_698955023638641_1672772861068037575_n.jpg

Ein toller Verein, die Rockwerkstatt, hat mit einem Benefizkonzert bereits einen Großteil der Kosten für die erste Operation gespendet.

Für OP Nr. 1 fehlen uns jetzt noch 100€, für OP Nr. 2 sind es 500€.

Spendenstand 1. OP: 400€ von 500€

Spendenstand 2. OP: 0€ von 500€

Was meint ihr? Kriegen wir das zusammen, damit Bim bald problemlos laufen kann? Wir zählen auf euch!

Danke im Voraus!!!

 

Bitte spendet an:

Hundehilfe-Russland

Commerzbank AG

Konto Nr.: 123 542 300

BLZ: 390 400 13

IBAN: DE 11390400130123542300

BIC: COBADEFFXXX

Betreff: Bim

 

Vielen Dank für Eure Hilfe

 

Herzliche Grüße

Das Team der Hundehilfe Russland

Geschrieben am

Wladikawkas – Alexeys Tierheim

Paul und Christina aus Berlin haben sich mit ihrem Campingbus auf eine abenteuerliche Reise durch Osteuropa und Asien begeben. In Georgien haben sie auf ihrer Strecke einen Welpen gefunden. Da sie ihn ohne die notwendigen Impfungen und Papiere nicht mitnehmen können, hat Alexey die kleine Nunu erst einmal aufgenommen. Sie wird mit unserem nächsten Transport – ausgestattet mit allen Impfungen und Papieren – nach Deutschland kommen und bis zur Rückkehr der Weltenbummler bei deren Familie leben.
Ihre Eindrücke von Alexeys Tierheim hat Paul in seinem Blog beschrieben.
„Während draußen in der Dunkelheit russische Hunde um unseren Bus schleichen und wir es uns drinnen mit einem Bier gemütlich machen, sehen wir uns gegenseitig die Erschöpfung der ersten Tage in Russland an.
Immer noch emotional betroffen von den Geschichten, die uns Alexey aus Vladikavkas erzählt hat und von dem Zusammentreffen mit den unzähligen liebesbedürftigen Hunden, wollen nun auch wir unseren Beitrag zur Nächstenliebe leisten.
Aleksey opfert alles, seine Freizeit, sein Geld und sein Leben der Pflege von Straßenhunden.
Man sieht ihm die Zeichen der Zeit an. Er ist ein Mann mit einer bewegten Vergangenheit, in einem Land, das ebenfalls viele Umbrüche erleben musste.
Das Grundstück ist nur über ein privates Industriegelände erreichbar. Wir kletterten über eine hohe Mauer und durchquerten eine matschige Gasse, bis wir ein Bellen hörten, das schnell zu einem Hundechor anwuchs.
Uns kommen verschiedenste Hunderassen entgegen, meist Mischlinge. Alle Hunde waren interessiert und suchten unsere Nähe. Wir liefen durch einen großen Garten. Er ist sauber und gepflegt. Es fühlte sich ein bisschen an, wie in einer Hippie-Kommune – nur eben für Hunde. Einige Hunde leben in geräumigen Käfigen, andere laufen frei herum. Jeder russische Hund hat einen Namen und jeder hat seine eigene traurige Geschichte.
Aleksey erzählt mir von Kira und dem kleinen Karl, wie er die Beiden in einer Mülltonne gefunden hat und sie mit zu sich nahm. Er erzählt, wie die Stadt versucht ihn von dem Grundstück zu vertreiben und er erzählt, wie ihn hier alle für verrückt halten wegen der Hunde.
Er hat nur Marina, die nach ihrer 9-Stunden-Schicht zum Helfen in das Tierheim kommt. Seine Familie hat sich von ihm abgewandt und seine Freunde begreifen seine Tierliebe nicht.
Wir sind in Russland.
Trotzdem opfert er sich seit 20 Jahren für diese Hunde auf.
In dem Tierheim sind um die 70 Hunde untergebracht, wenn er Glück hat, dann vermittelt er um die drei Hunde im Monat, es gibt jedoch auch Monate, in denen leider kein Hund ein neues Zuhause findet. Es kommt vor, dass mehr Hunde zu ihm in das Tierheim kommen, als er vermitteln kann.
Aleksey ist nicht nur ein echter Tierfreund, sondern auch ein unglaublich guter Gastgeber, er bringt uns Pfirsiche aus seinem Garten, holt uns Himbeeren und stellt uns eine anderthalb Liter Flasche Bier auf den Tisch. Wir fühlen uns aufgehoben und merken, dass die Hunde sich ebenfalls wohl fühlen.
Während wir am Tisch sitzen und ich mich so umschaue, begreife ich erst das Ausmaß der Selbstaufopferung, die Aleksey hier tagtäglich erbringt. Er verzichtet auf ein Auto und die nötige Renovierung seiner Wohnung, um sein Tierheim mit seinen russischen Hunden am Laufen zu halten.
In dem Moment ist uns klar: wir möchten nicht untätig diesen Ort verlassen. Leider weigert sich Aleksey jegliche finanzielle Hilfe von uns anzunehmen. Er möchte nur das jeder russische Hund ein Zuhause bekommt.
Deshalb sitze ich nun hier und schreibe diesen Text. Wir möchten gern, das alle Hunde ein liebevolles Zuhause finden. Verdient hat es jeder Einzelne von ihnen.“
Pauls und Christinas ganze Story könnt ihr hier lesen:
Geschrieben am

Spendenkalender 2018

Liebe russische Glücksfellchen!

Diesmal starten wir schon sehr früh unser Casting für unseren Spendenkalender 2018.

Also wer sein Russenbaby im Kalender verewigt haben möchtet, kann uns bis zum 3. August Fotos schicken unter:

spendenkalender_hhr@t-online.de

Wie immer gilt:

  • Jeder der ein Foto schickt, kommt auch in den Kalender.
  • Pro Tier könnt ihr 3 Fotos schicken.
  • Bitte Namen der Fellnase und Herkunft angeben.
  • Gerne auch Themenbilder (z.B. Weihnachten, Ostern, Valentinstag, etc.)
  • Bitte noch keine Kalender-Bestellungen!

Egal ob Hund oder Katze, Blondine oder (G)rauhaar, 90-60-90 oder doch eher 0-8-15… wir freuen uns auf ganz viele tolle Fellnasen!!!

Geschrieben am

1. Newsletter 2017

1. Newsletter 2017

 Lieber Unterstützer und Mitglieder der Hundehilfe Russland,

 wir haben wieder viele News für Euch:

Melanie, unsere Trainerin

An dieser Stelle möchten wir nochmal unsere Vereinstrainerin Melanie Linneberger vorstellen. Sie steht allen Adoptanten mit Rat zur Seite und ist mit Tipps behilflich bzw. sucht einen geeigneten Trainer vor Ort mit raus. Melanie trainiert seit vier Jahren unter Anleitung von Carmen Trautmann (http://www.hunterbunt.de/) nach dem Konzept „Trainieren statt Dominieren“, das auf dem Prinzip der ‚positiven Verstärkung‘ (Belohnung) basiert und Bestrafungen ablehnt (https://www.trainieren-statt-dominieren.de/definition).

Nach diesem Prinzip ist sie schon seit langem erfolgreich für unsere russischen Hunde unterwegs und erarbeitet gemeinsam mit den Adoptanten Lösungsstrategien und Trainingspläne. Sie hat außerdem Lehrgänge absolviert, wie beispielsweise „Bewältigung statt Hilflosigkeit“ und ein „Anti-Giftköder-Training“, immer in Unterstützung und direkter Reflexion durch ihren wuscheligen Partner Sam.

Nun soll Melanie nicht länger unser ‚Geheimtipp‘ bleiben, denn Sie sollen jederzeit einen Ansprechpartner für Ihre Probleme und Sorgen haben. Wir möchten schließlich, dass Ihre Fellnase glücklich bei Ihnen ist – und Sie mit ihr!

Sie erreichen Melanie unter folgender Email-Adresse:

w.linnenberger@web.de

Aktuelles Notfell

Der blinde Mischa aus Kazan sucht schon lange nach einem zuHause. Er ist ca. 4 Jahre alt, aber trotz seines Handicaps lieb und verträglich. Auf fremde Personen reagiert Mischa anfangs vorsichtig – nur weil er nicht sehen kann;, aber niemals aggressiv. Er lässt sich streicheln und kraulen und gewöhnt sich schnell an Menschen und Situationen.

Mit Hunden versteht er sich blendend. In seiner Pflegestelle versucht er immer, mit Hunden im Hof mitzuhalten, mit ihnen um die Wette zu rennen und zu spielen – was nicht immer gelingt, aber er wird von den Hunden angenommen und freut sich über ihre Gesellschaft.

Mischa läuft manierlich an der Leine, mag Spaziergänge und ist immer sehr positiv.
Er freut sich über jeden neuen Tag und freut andere!
Dieser liebe Hund wurde ausgesetzt und hat von jetzt auf nachher alles verloren, was er hatte und geliebt hat, nur weil ihm das Unglück passiert ist.
Wir hoffen, dass Mischa – auch wenn er blind ist – trotzdem seine Liebsten und sein Glück findet. Das hat er verdient!

http://hundehilfe-russland.de/produkt/mischa/

Mischa006_picmonkeyed.jpg

Aktuelles Glücksfell

Unser Jack hat endlich ein zu Hause:-)

JAck war früher Kettenhund und sucht schon seit Jahren ein zu Hause. Jetzt durfte er endlich ausreisen und bekommt endlich die Liebe und Aufmerksamkeit, die er verdient:

http://hundehilfe-russland.de/produkt/jack-2/

Jack_neu0022.JPG

Pflegestellen gesucht

Wir brauchen immer Pflegestellen. Dabei geht es allerdings nicht darum, dass ein Welpe aus Russland direkt auf die Pflegestelle kommt, sondern es geht vielmehr um Hunde, die bereits eine Familie in Deutschland gefunden hatten, aber diese aus unterschiedlichen Gründen wieder verlassen müssen. Ziel ist dabei, dass wir für den Hund schnell ein festes zu Hause finden. Wer also unter Umständen kurzfristig einspringen könnte, kann sich gerne entweder bei info@hundehilfe-russland.de oder bei Anna.riese@googlemail.com für weitere Informationen melden.

Kazan Tierheim Projekt

Unser Kazan Tierheimprojekt nimmt richtig Fahrt. Das gekaufte Grundstück wir momentan an die Versorgung angeschlossen und die Bauprojekte starten. Die Tierschützerinnen in Kazan  haben den Businessplan erstellt und machen in Kazna selber auch viel Werbung und Öffentlichkeitsarbeit.

Hier sehen Sie zwei Videos mit Berichten aus Kazan

https://www.youtube.com/watch?v=dfnNt1gD2W4

https://youtu.be/aArCGxBEsGc

Noch in diesem Jahr sollen die ersten Tiere einziehen. Im Nächsten Newsletter werden wir ausführlicher berichten

Ende Juli werden wir erneut nach Kazan reisen um das Projekt weiter zu fördern.

St Petersburg auf Facebook

Unser Hundetierheim in St Petersburg hat jetzt seine eigene Facebookseite:

https://www.facebook.com/pleasesavethedogs/

Unterstützung für eine andere russische Organisation

Eine kleine russische Organisation aus Tschussowoi/Perm bat uns, ihr Tierheim-Projekt vorzustellen und bekannt zu machen.

Bitte teilt alle, was das Zeug hält!

https://planeta.ru/campaigns/teplyidom

„Wir sind eine ehrenamtliche Vereinigung namens „Hilfezentrum für Tiere“ (https://vk.com/chusovoy_help) in der kleinen Stadt Tschussowoi in Russland (Region Perm).

Unsere Gruppe ist zurzeit die einzige Gruppe, die sich hier für Straßentiere engagiert und das Problem der Straßentiere lösen möchte.

Da hier momentan kein Tierheim existiert, werden die Tiere direkt auf der Straße getötet.

Auf dieser Basis haben wir den Entschluss gefasst – selber ein Tierheim zu bauen und das Problem der Straßentiere hier endgültig zu lösen.

Leider ist es unmöglich die benötigten finanziellen Mittel für ein solches Tierheimprojekt in unserer Stadt einzutreiben. Aus diesem Grund haben wir einen Vertrag mit Planeta.ru (www.planeta.ru) abgeschlossen. Planeta.ru hilft Menschen ihre Ideen und Projekte – egal wie wahnsinnig und unrealistisch diese sind –  zu realisieren.

Da unser Projekt zurzeit stagniert, benötigen wir dringend Hilfe in der Informationsverbreitung. Hierbei ist das Teilen und Verlinken der Hauptmotor für unser Projekt. „

Hier geht’s zum Projekt:

https://planeta.ru/campaigns/teplyidom

Foto von Anna Riese2

Foto von Anna Riese3

Sachspendenaufruf- Katzen in St Petersburg

Die ersten von 4 verletzten Katzen aus Südrussland sind auf der St. Petersburger Pflegestelle eingetroffen. Die Pflegemama, selbst Tierarzthelferin, kümmert sich um die Katzen. Beide sind angeschossen, die Projektile sitzen noch im Rücken. Beide mit gelähmten Hinterbeinen, inkontinent, abgemagert, mit kaum vorhandener Muskulatur.

Die Katzen benötigen dringend Wickelunterlagen und ganz normale Windeln für Babys in Größe 1, die in Russland sehr-sehr teuer sind. Wenn Sie helfen möchten schreiben Sie uns bitte eine PN und wir geben Ihnen die Adresse, wo die Windeln und Wickelunterlagen hingeschickt werden können. Eine russische Helferin kommt im Sommer wieder nach Deutschland und kann unsere Sachspenden mit nach St. Petersburg nehmen.

https://www.amazon.de/200-Krankenunterlagen-Einmalunterlagen-blau-6-lagig/dp/B00HYZ4SCA/ref=sr_1_5?ie=UTF8&qid=1492769834&sr=8-5&keywords=wickelunterlagen

Selbstverständlich können  auch direkt spenden:

Spendenkonto:

Hundehilfe-Russland

Commerzbank AG

Filiale Aachen

Konto Nr.: 123 542 300

BLZ: 390 400 13

 IBAN: DE 11390400130123542300

BIC: COBADEFFXXX

Oder per paypal.

info@hundehilfe-russland.de

 Vielen Dank für Eure Hilfe

Herzliche Grüße

Das Team der Hundehilfe Russland

Geschrieben am

13 Welpen in St. Petersburg

Heute hat uns der Hilferuf von der Tierheimleiterin Natalia aus St. Petersburg, die wir unterstützen, erreicht:
„Wie soll ich mich zwingen Menschen zu mögen?! Das klappt eh schlecht, heute aber noch weniger!
Ich habe einen Anruf erhalten – in dem Kohlekraftwerk des Nachbarsdorfes hat die Hündin von usbekischen Gastarbeitern in Februar Welpen geboren und einem Arbeiter wurde aufgetragen sie alle in den Wald zu fahren um zu entsorgen. Einfach so weg zu werfen, die KINDER! Wie Müll! Gott sei dank hat dieser Mensch ein Gewissen und hat mich angerufen. Ich kümmere mich um die Kleinen, fahre täglich hin um sie mit Futter zu versorgen, weil die Mutter sie zwar noch stillt, aber es reicht nicht. Und als ob es nicht schlimm genug wäre wurde die Mutter angeschossen.
Sie sind 13! 13! 13!!!! Können Sie sich das vorstellen?! 13 kleine Welpen, die vor Hunger weinen!!! Das zerreist mir das Herz!“
Momentan kann Natalia die Welpen noch nicht ins Tierheim holen: sie sind nicht geimpft und das Welpenhaus des Tierheims ist voll. Die Karantäne zu gewährleisten wäre so unmöglich. Jetzt braucht Natalia unsere Hilfe! Ca. 300 euro werden benötigt, um alle Welpen zu impfen, zu entwurmen und zu entflöhen, damit sie ins sichere Tierheim umziehen können.
Bitte helft diesen kleinen, unschuldigen Seelen! Jeder auch noch so kleiner Betrag kann Welpen das Leben retten.
Spenden direkt an das Tierheim in St. Petersburg per Paypal:
Spenden über Verein Hundehilfe Russland per Überweisung:
Hundehilfe-Russland
Commerzbank AG
Filiale Aachen

Konto Nr.: 123 542 300
BLZ: 390 400 13
IBAN: DE 11390400130123542300
BIC: COBADEFFXXX
Bite Referenz „Pappies St. Petersburg“ eingeben.
Geschrieben am

Benefizkonzert für die Hundehilfe Russland

Bald wird alles gut.
Wow! Wir sind überwältigt! Beim Benefizkonzert für Straßenhunde von der Rockwerkstatt sind ganze 500€ zusammen gekommen!
Der Betrag wird unserem Notfellchen Malisch in St. Petersburg zugute kommen (http://hundehilfe-russland.de/tierliste/hunde/?&SingleProduct=248). Der Süße sitzt mit einem notdürftig zusammen geflickten Bein im Tierheim und benötigt ganz dringend eine OP für ein neues Gelenk – welches er nun bekommen kann!
Also… OP: check, neues Gelenk: check … jetzt fehlt nur noch ein neues Zuhause. Also bitte teilt den Süßen weiterhin!
Malisch und wir bedanken uns ganz doll für diese tolle Spende! 🙂
Geschrieben am

Sachspenden für unsere Katzen

Liebe Tierfreunde,
unser Katzentierheim Open Hearts in St. Petersburg benötigt sehr dringend Wurmkuren und Windeln für die kranken Katzen. Wir haben eine Flugpatin, die demnächst nach St. Petersburg fliegt und Sachspenden mitnehmen kann. Es wäre toll, wenn wir bis dahin einige Sachspenden zusammen kriegen würden!
Folgende Dinge werden gebraucht:

– Wurmkuren für Katzen
– Windeln Größe 0-1
– Medikamente, gerne auch angefangene, besonders dringend Antibiotikum
– Verbandsmaterial
– Katzenspielzeug

Wir haben eine Amazon-Katzenwunschliste, die sehr gern genutzt werden kann. Bitte schickt diese Sachspenden nicht an unsere Vereinsadresse, sondern an unser Mitglied Tatiana Golea! Die Adresse gibt es auf Anfrage oder auf der Amazon-Katzenwunschliste.

Hier geht’s zur Wunschliste:
https://www.amazon.de/gp/aw/ls/ref=aw_wl_lol_wl?ie=UTF8&lid=1376WPP056YL1

Wir und ca. 180 russische Katzen sagen Danke im Voraus!!!

Geschrieben am

Wunschliste der Hundehilfe Russland

Ooooohhhh da ist doch glatt ein Wunschzettel per Telegramm aus Russland reingeflattert…! Na mal schauen, was unsere Tierchen so aufgeschrieben haben…
„Lieber guter Weihnachtsmann,
Schau bitte diesen Link mal an!
Wunschliste der Hundehilfe Russland
Letztes Jahr gabs für uns nur Hunger und Parasiten,
hast du vielleicht mehr zu bieten?
Medikamente für die Kranken,
die wollen endlich Kräfte tanken!
Milchpulver für die kleinen Welpen,
denen ist sonst nicht mehr zu helfen…
Katzenkörbe, Spielemäuschen,
da wären die Mietzen aus dem Häuschen!
Auch große Transportboxen wären toll,
sonst kommen wir in Polen nicht durch den Zoll!
Dann Geschirre und auch Leinen,
denn wenn wir wegrennen müssen unsere Tierschützer weinen…
Auch Hundeshampoo kann nicht schaden,
auch wenn wir es echt hassen zu baden!
Und noch ein Mittelchen gegen Floh und Wurm,
dann erobern wir Menschenherzen noch eher im Sturm…
Zu guter Letzt ein liebes Wort,
und die Fahrkarte fort von diesem eisigen Ort.
Wir wissen, allen erfüllen kannst du das nicht,
doch die Hoffnung schimmert in uns wie ein warmes Licht.
Aber ob Grauschnäuzchen-Hund oder Katzenkind,
vorerst sind wir nur froh, dass wir am Leben sind.
Also lieber Weihnachtsmann, kehr‘ bei uns ein,
wir wollen auch (fast) immer artig sein!
PS:
Bedenke beim Weihnachtsshopping derweil…
wir sind jetzt auch bei Amazon Smile! 😉
Hier geht’s zu unserer Wunschliste ☺
Geschrieben am

Spendenkalender 2017 ist jetzt verfügbar

 Unser Spendenkalender 2017

Juhuuu unser Spendenkalender 2017 ist unterwegs von der Druckerei und kann ab sofort bestellt werden!

Thema sind auch in diesem Jahr wieder unsere geliebten Glücksfellchen. Alle Topmodels, die uns Fotos gesendet haben, sind auch im Kalender mit dabei: Teenies, Oldies, Handicäppchen…es wurde richtig voll dieses Jahr! 😅 Wir sind sooo stolz auf unsere glücklichen russischen Wollknäule! Aber seht selbst.

Wir können den Kalender voraussichtlich ab 01.12. verschicken. Sie sind also diesmal auf jeden Fall bis Weihnachten da!

Der Kalender kostet 10€ zzgl. Porto und kann unter dieser Emailadresse bestellt werden:
spendenkalender_hhr@t-online.de .

hhr-kalender-2016

Geschrieben am

2. Newsletter 2016

2. Newsletter 2016

 

Lieber Unterstützer und Mitglieder der Hundehilfe Russland,

 

viele von Ihnen haben vielleicht schon von der traurigen Geschichte aus dem russischen Tierheim in Moskauer Osten erfahren:

 

Massensterben im Moskauer Tierheim Eko:

Moskau, 29. April. Russische Medien berichten: die Moskauer Polizei hat die Ermittlungen wegen des Massensterbens der Tiere im Tierheim „Eko“ im Osten von Moskau aufgenommen. Die Tierschützer haben gegen diesen Tierheim eine Anzeige erstattet. Laut der Informationen der Volontäre sind hier ca. 300 Hunde verendet und die, die noch am Leben sind, sind in einem erbärmlichen Zustand – nur Haut und Knochen. Die Informationen stammen von einem Aktivisten, der sich unter Vorwand den Zugang aufs Territorium verschafft hat um die Lage der Hunde zu dokumentieren und zahlreiche leblose Körper entdeckt hat. Die Volontäre des Tierheims nennen als Gründe die schreckliche Lebensbedingungen der Hunde in diesem Tierheim: Hunde sitzen Wochenlang ohne Futter und Wasser, kranke Tiere werden nicht behandelt.

Petition: http://chn.ge/1STbZxs

 

Auch wenn wir mit diesem Tierheim nicht zusammenarbeiten, ist das für uns ein weiterer Grund, unsere Tierschutzarbeit in Russland weiter voran zu tragen!

 

Demonstartionen in Moskau für mehr Tierschutz:

Eine der größten Demonstrationen der Tierschützer in Russland wurde angesichts der Ereignisse im Moskauer Tierheim „Eko“ initiiert. Die Demonstranten am 17. Mai verlangten die Einführung einer öffentlichen Kontrolle der Arbeit der Tierheime, die Schaffung eines neuen, wirksamen Tierschutzgesetzes sowie Informationsarbeit und Aufklärung der Bevölkerung über einen humanen Umgang mit Tieren. Die Demonstration wurde von der Tierschutzbewegung „Habe keine Angst, ich bin dabei“ organisiert. Die Leiter Roman Kolomoitsev und Lubov Butko sagten dazu, dass das wahrscheinlich die größte Demonstration von Tierschützern in Russland war, und es sei ein großer Erfolg gewesen. „Wir rechnen damit, dass wir von der Regierung gehört werden,“ so Butko.

Einige Tage später berichteten die russischen Medien, dass die Staatsduma die Schaffung einer Stelle für einen Tierschutzbeauftragten in Russland unterstütze. Oleg Lebedev, Mitglied des Komitees für Ökologie und Umwelt, sagte, dass aufgrund der hohen Belastung des Regierungsapparats die Probleme der Tiere in den Hintergrund rücken und dass häufig gegen das existierende Gesetz „Über die Misshandlung von Tieren“ verstoßen wird. Zu den Gesetztbrüchen gehören laut Lebedev die Misshandlung von Haustieren, die Willkür in Tierheimen, die Staatsgelder beziehen, sowie die verbrecherischen Aktivitäten von sogenannten Doghuntern. Außerdem sprach sich Lebedev gegen die existierende Praxis der Euthanasie von Straßentiere aus.

Die Hundehilfe Russland unterstützte die russischen Freiwilligen und die Organisatoren der Demonstration und stellte den Text des deutschen Tierschutzgesetzes übersetzt zur Verfügung.

Außerdem fand in der vergangenen Woche das erste Treffen der Initiativgruppe des Vereins in Berlin statt.

 

Öffentlichkeitsarbeit in Russland:

Zusätzlich betreiben wir weiterhin viel Öffentlichkeitsarbeit in Russland selber, um in der Bevölkerung ein Bewusstsein für den Tierschutz zu schaffen. Dafür hat Maria jetzt ein großes Interview gegeben, dessen Übersetzung Sie hier finden:

 

http://www.hundehilfe-russland.de/?a=1&t=0&y=3001&r=0&n=334&i=&c=25&v=page&o=&s=

 

Außerdem gibt es unsere Webseite jetzt auch auf russisch:

https://vk.com/animalrescuerussia

 

Russlandreise:

Im August werden wir eine Russlandreise antreten.

In Kazan sprechen wir mit Vertretern der Stadt um endlich eine Station aufbauen zu können, denn bisher hat Kazan kein Tierheim und Maria muss alle Hunde auf Pflegestellen unterbringen. Leider ist das nicht immer für alle Hunde möglich.

Danach geht es nach St Petersburg. Dort werden wir Svetlana besuchen und von ihrer Arbeit vor Ort berichten. Wir werden Berichte und Bilder von der Reise schicken und hoffen, dass wir viel bewegen können.

 

Pechvögel:

Auch diesmal bitten wir für zwei Tiere um besondere Aufmerksamkeit, da sie bisher kein Glück hatten

Madison aus Kasan:

http://www.hundehilfe-russland.de/?a=1&t=2767&y=3201&r=0&n=123&i=0&c=0&v=page&o=&s=

Sie war als Welpe krank, bewegt sich aber jetzt wie ein gesunder Hund. Sie leidet sehr, weil sich kein Mensch liebvoll um sie kümmert und sie nicht die Aufmerksamkeit bekommt, die sie verdient hätte

Madison_neu2.002_picmonkeyed.jpg

 

Marik auf Pflegestelle

http://www.hundehilfe-russland.de/?a=1&t=2512&y=3201&r=0&n=123&i=0&c=0&v=page&o=&s=

Marik muss schlimme Erfahrungen gemacht haben, er hatte starke angst vor der Leine und erschrickt auch jetzt noch vor sehr schnellen Bewegungen. Er hat aber wieder Vertrauen in die Menschen gefasst und wäre glücklich über ein ruhiges zu Hause mit viel Liebe

MArik_neu025.jpg

 

Aktive Hilfe: Dringend Pflegestellen gesucht

Wir vermitteln unsere Tiere zwar immer auf Endstellen in Deutschland, brauchen aber immer wieder Pflegestellen, z.B. wenn ein Hund nicht in seiner Familie bleiben kann, weil es beispielsweise nicht so passt wie erhofft oder weil andere Probleme aufgetreten sind.

Für solche Fälle brauchen wir einen Pool an Menschen, die bereit wären einen Hund für einige Zeit bei sich aufzunehmen.

Wenn Sie Zeit und Platz hätten und uns da unterstützen könnten, würden wir Sie bitten, sich bei Tatiana Golea zu melden (tati_hd@web.de). Sie berät Sie gerne, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und ist unser Ansprechpartner für die Pflegestellen.

Momentan suchen wir für eine befreundetet Orga sehr dringend Pflegestellen für zwei mittlegroße(35-40 cm) Hunde.

 

Vielen Dank für Ihre Hilfe

 

Herzliche Grüße

Ihr Team der Hundehilfe Russland

 

PS: Wenn Sie in Zukunft keinen Newsletter mehr erhalten möchten, bitte eine kurze Mitteilung an anna.riese@googlemail.com

 

Spendenkonto:

Hundehilfe-Russland

Commerzbank AG

Filiale Aachen

Konto Nr.: 123 542 300

BLZ: 390 400 13

 

IBAN: DE 11390400130123542300

BIC: COBADEFFXXX

 

Unser Verein arbeitet rein ehrenamtlich und ist beim Registergericht Aachen unter Vereinsregister 4723 eingetragen. Wir sind beim Finanzamt Aachen als gemeinnützig anerkannt. Wir besitzen die Erlaubnis nach §11 nach dem Tierschutzgesetz (TierSchG).