Bitte Hilfe durch Stimmabgabe: Käfighaltung beenden

Die Hundehilfe Russland e.V. unterstützt als Tiersachutzorganisation die Europäische Bürgerinitiative „Käfighaltung beenden“

Hier die Beschreibung dazu:

8,7 Millionen Tiere leiden in Käfigen in Deutschland. Bitte hilf ihnen und unterschreib JETZT:
https://ciwf-int.endthecageage.eu/de-DE/live/eci
Gemeinsam mit über 140 weiteren Organisationen fordern wir mit der Europäischen Bürgerinitiative „Käfighaltung beenden“, dass das meist verborgene und ungeheuer große Leid von Tieren in Käfigen in der EU gestoppt wird. Bis zum 11. September 2019 brauchen wir eine Million Unterschriften, um die Gesetzgeber zur Reaktion zu zwingen.
Weitere Informationen zur Kampagne findest du unter
https://www.facebook.com/EndTheCageAgeDeutschland

Muttersauen werden auch in Deutschland meist in Käfigen gehalten, während sie ihre Ferkel stillen. Die Käfige sind so eng, dass sie sich nicht einmal umdrehen können. Du kannst das ändern. Es ist ganz leicht:

  1. Hier die Europäische Bürgerinitiative „Käfighaltung beenden“ ONLINE UNTERSCHREIBEN:
    https://ciwf-int.endthecageage.eu/de-DE/live/eci
  2. Auf Papier weiter STIMMEN SAMMELN – hier die Liste ausdrucken:
    https://info.endthecageage.eu/download-de-de/
  3. Den Fortschritt VERFOLGEN:
    https://www.facebook.com/EndTheCageAgeDeutschland

Es geht darum, das Leid sämtlicher Tiere, die in Käfigen oder Einzelbuchten gehalten werden, zu lindern, vor allem Zuchtsauen, Kälber, Kaninchen, Wachteln… Das betrifft europaweit über 300 Millionen Tiere!
Wenn wir die erforderlichen Unterschriften einreichen, ist das Europäische Parlament dazu verpflichtet, über das Thema zu debattieren und die EU-Kommission muss eine Stellungnahme erarbeiten. Es handelt sich also nicht um eine einfache Petition, sondern wir können wirklich etwas bewirken. Über 150 Organisationen helfen mit, dass es täglich mehr werden.


Hilferuf von Valentina (Lipezk)

Wir haben aktuellen Notstand im Tierheim  von Valentina in Lipezk.

Ihre Nasen haben auf dem neuen Gelände sehr komfortable und großzügige
Vollieren bekommen…. Ca 800 Nasen sind schon umgezogen…. Aber ca
300 Hunde sind noch in der Gefahr auf dem alten Grundstück.
Die können nicht umgezogen werden, da die Volliere für sie nicht
fertig gestellt werden können…. Es fehlt an Material… Es fehl an
Geld….. Entweder kann man Futter kaufen oder Baumaterialien. Der
Brand vor ein paar Monaten hat finanziell sehr großen Schaden
verursacht, von dem das Tierheim sich gar nicht erholen kann momentan.

Momentan ist die Lage so, das man weder Futter noch Baumaterialien
kaufen kann!!!!! Die Nasen werden hungern müssen…… Und die
restlichen 300 sind in Gefahr getötet zu werden!!!!! Valentina und
Helfer vor Ort suchen alle Möglichkeiten, um wenigstens in kleinen
Mengen Futter zu bekommen.


Direkte Hilfe bitte an Paypal von Valentina

kaura2@yandex.ru

Update zu Rudolph (jetzt Nikita)

Ja, wie geht es eigentlich unserem Notfall Rudolph? Gegen Ende des vergangenen Jahres kam Rudolph in Berlin auf der Pflegestelle an.

Möglichst schnell sollte er operiert werden, Vorbereitungen waren getroffen, ein erster (Röntgen-)Termin in der Klinik vereinbart.
Doch es kam alles anders.
Schon in Russland reagierte Rudolph nach seinem „Unfall“ auf Menschen ängstlich.

(Wir wissen nur vage, was ihm passiert ist, weiter ausmalen wollen wir dies nicht…)
Auf der Kazaner Pflegestelle schloss Rudolph schnell Freundschaft mit anderen Vierbeinern.

Den Menschen dort begegnete er mit anhaltender Skepsis. Tägliche Massageeinheiten liess er reglos über sich ergehen.
Unter diesen Voraussetzungen, mit dieser Vorgeschichte war der lange Transport nach Deutschland für Rudolph besonders belastend.
Getrennt von seinen Hundefreunden wollte er auf der neuen Pflegestelle weder Kontakt zu Menschen noch zu Hundekollegen.

Rudolph war wie versteinert.
Wir zogen eine Tierärztin hinzu, die sich auf Tierverhaltenstherapie spezialisiert hat. Sie verordnete zunächst angstlösende Medikamente.
Rudolph reagierte auf die Psychopharmaka nicht wie es von der Spezialistin erwartet worden war, und sollte „erlöst“ werden.

DAS? – NICHT MIT RUDOLPH UND NICHT MIT UNS!

Mit dem ersten Schritt ins unbeschwerte Hundeleben wurde Rudolph „drogenfrei gemacht“: die Psychopharmaka mussten ausgeschlichen werden.
Im zweiten Schritt bekam Rudolph einen „Landsmann“ (Denny, PS) und eine „Landsmännin“ (Anisa) als Therapeuten zur Seite gestellt. Beide leben auch auf der Pflegestelle, und besuchen Rudolph täglich.
Und: Wir tauften Rudolph um in Nikita, der Siegreiche!
Nikita taut von Tag zu Tag mehr auf, ist neugierig, verspielt, und entwickelte eine neue Sportart, den „Treppen-Marathon“!

Nicht nur, dass „Treppauftreppab“ Muskeln aufbaut, es macht auch und ihm ganz offensichtlich Spass! Nikita kann sich sehr gut bewegen, es scheint, als haben sich verschiedene Probleme ausgewachsen.

Nikita dankt Allen, die an ihn geglaubt haben!

Natürlich halten wir Euch weiter auf dem Laufenden.


‼️ DRINGEND PATEN GESUCHT ‼️

Maria hat in Kazan fünf Hunde auf der Straße gefunden. Als sie wieder kam mit Futter waren es nur noch drei – zwei Hunde haben die Hundefänger bereits geholt.Wir suchen nun dringend Paten, um für die Unglücksraben eine Pflegestelle zu finanzieren. Eine PS für einen erwachsenen Hund kostet 50€ (ohne die Möglichkeit, im Haus zu wohnen oder Familienanschluss). Unser Tierheim ist überfüllt und ungeimpft dürfen die Hunde auch nicht hinein.Wer möchte eine monatliche Patenschaft für einen der drei übernehmen, damit wir sie von der Straße holen können?
Bitte füllt unser Patenschaftsformular aus unter:http://hundehilfe-russland.de/werde-pate/
Danke im Voraus!!!

Große Kastrationsaktion in Wladikawkas

Der Monat Februar war wieder sehr ereignisreich in Wladikawkas. Es wurden wieder einige Welpen gefunden und aufgenommen, einige davon sehr krank oder geschwächt.

Und es wurden 15 Rüden kastriert. Jetzt sind alle Rüden, die älter als 8 Monaten sind, kastriert. Dank der finanziellen Hilfe der Sepnder und Paten der Hundehilfe Russland wurden auch 11 Hündinnen kastriert. Einige davon wurden auf der Straße eingefangen, kastriert und wieder nach ein paar Tagen Erholung im Tierheim freigelassen. Natürlich ist es, bezogen auf die gesamte Situation in Wladikawkas nicht viel, dennoch ist ganz sicher, dass diese 11 Hündinnen keinen Nachwuchs bekommen – der verhungern, verunfallt oder gequält wird.
Insgesamt wurden in Februar 26 Hunden kastriert. Die Kastration von weiteren 10 Hündinnen und eines Katers steht noch für den Monat März an. Wir bedanken uns bei allen, die uns dabei unterstützen.

Kazan News Februar 2019

Heute war ein freudiger Tag für Rizhik und Belotschka aus Kazan. Sie konnten von ihrer Pflegestelle, wo sie zwei Jahre lang in einem kleinen Zwinger verbringen mussten, in unser Tierheim umziehen, wo sie in einem großen Gehege leben und täglich Freilauf bekommen. Es ist noch kein eigenes Zuhause, aber die beiden haben sich sichtlich über ihren Umzug gefreut!

Wir hoffen, bald möglichst viele Hunde von den privaten Pflegestellen in unser Tierheim überführen zu können. Unsere russischen Tierschützerinnen orientieren die Hundehaltung im Tierheim – so weit es möglich ist – an deutschen Standards und bilden sich ständig in Sachen Tierschutz-Richtlinien weiter. Das Wohl ihrer Schützlinge hat bei ihnen oberste Priorität. Leider können wir das nicht von den privaten Pflegestellen sagen, die für die Beherbergung unserer Hunde viel Geld für wenig Betreuungsqualität nehmen. Leider können wir jedoch nur die Pflegestellen „leeren“, wenn im Tierheim durch Vermittlungen Plätze frei werden.

Verwahrloster Hund aus der Lipezker Tötungsstation gerettet

Vorher – Nachher

Dieser kleine Schatz wurde von Valentina aus der Lipezker Tötung gerettet. Er war völlig verwahrlost und verfilzt. Der Friseurbesuch war nicht schön für ihn. Sein mattiges Fell hatte die Haut sehr gereizt und beim Versuch, es sich selbst auszureißen, haben sich Hautstellen entzündet. Er muss sehr gelitten haben.  Den Maulkorb konnte er im Tierheim natürlich wieder abnehmen. Sein Steckbrief folgt in Kürze.

Hilferuf von Valentina

Valentina braucht dringend Hilfe! Es hat im neuen Tierheim von Valentina einen Brand gegeben. Ein Bauwagen ist komplett abgebrannt. Am schlimmsten ist, dass ein paar Katzen und ein Hund verbrannt sind. Die anderen Tiere, die sich darin befanden, konnten gerettet werden.

Außerdem befanden sich darin ein Großteil des Futtervorrates, viele Werkzeuge, ein Kühlschrank mit Impfungen und Medikamenten, Kabel und Zubehör für neue Stromanschlüsse. Das ist momentan eine Katastrophe

Valentina benötigt dringend Unterstützung, um neues Futter kaufen zu können!

Bitte helft Valentina mit einer Spende!

Am besten, da am schnellsten, wäre es per Paypal* unter:

kaura2@yandex.ru

Auch auf unserem Spendenkonto* nehmen wir Spenden für Valentina dankend entgegen:

Kontoinhaber: Hundehilfe Russland e.V.

Konto-Nr.: 123 542 300

BLZ: 390 400 13

IBAN: DE 11390400130123542300

BIC: COBADEFFXXX

Betreff: Valentina

Vielen Dank für eure Hilfe!!! ️

*Spendenquittungen:

Wenn du eine Spendenquittung haben möchtest, gib bitte im Betreff zusätzlich deinen Namen und deine Adresse an.

Achtung! Für Paypal-Spenden können wir keine Spendenquittungen ausstellen.