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Pflegestellen gesucht

Wir brauchen Unterstützung und Pflegeplätze
Wir suchen  Menschen, die einen vorübergehenden Pflegeplatz bieten können. Es geht dabei darum, Hunde, die bereits in Deutschland vermittelt waren, aber aus unterschiedlichen Gründen ihr zu Hause wieder verlassen müssen, einen Platz zu bieten. Wir kümmern uns natürlich um die weitere Vermittlung. Falls ihr uns da unterstützt könnt, schreibt bitte an info@hundehilfe-russland.de mit Angabe von den Kontaktdaten, PLZ, welche Hunde Erfahrung vorliegt, welche Tiere noch im Haushalt leben und alles was ihr sonst noch als relevant erachtet. Wir melden uns,nehmen euch in unsere intere Liste auf und besprechen den möglichen Ablauf.
Vielen Dank für eure Hilfe
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Kunstaktion für das Kazaner Tierheim / Kunstwerk vom eigenen Tier ️

Die Künstlerin und Kunstdozentin an der Kazaner Universität Gusel Faisrachmanova hat sich mit Leib und Seele den Straßenhunden gewidmet. Sie führt eine Gallerie, in der ausschließlich selbstgezeichnete Kunstwerke von Streunern ausgestellt sind. Der Erlös fließt in den Bau unseres Tierheims. Sie hat nun eine tolle Aktion ins Leben gerufen.
Die Aktion:
Ihr könnt Gusel ein Foto eurer Fellnase schicken und sie fertigt anhand dessen eine Zeichnung eures Lieblings an. Das Geld dafür geht 1 zu 1 an den Bau unseres Tierheims. Ihr unterstützt also eine tolle Sache und bekommt gleichzeitig ein Kunstwerk von eurem Baby. Na, ist das verlockend oder was?
Auch Kunstdrucke von bereits gezeichneten Streunern sind erhältlich.
Angebote und Preise:
A) Bild vom eigenen Tier im Original
  Preis: 25€ plus Porto
  Format: A4
B ) Kunstdruck-Postkarten vom eigenen Tier im 10-er Pack
  Preis: 30€ plus Porto
  Format: A6
C) Kunstdruck von bereits gemaltem Hund (Auswahl folgt)
  Preis: 10€ plus Porto
  Format: A4
D) Postkartenset von bereits gemalten Hunden, 19 Postkarten mit verschiedenen Hundemotiven
  Preis: 30€ plus Porto
  Format: A6
So funktioniert’s:
Schickt eure verbindliche Bestellung an:
Für Angebot A oder B benötigt Gusel 5 Fotos des Tieres, um seinen Charakter einfangen zu können. Also schickt bitte 5 Fotos eures Tieres mit, das gezeichnet werden soll.
Nach Bestätigung eurer Bestellung, überweist bitte den Betrag auf unser Vereinskonto unter dem Betreff: „Bildbestellung Angebot A / B / C, euer Vorname + Nachname“.
Bitte habt Verständnis dafür, dass es 2-3 Monate dauern kann, bis euer Kunstwerk eintrifft. Die Bilder müssen erst einmal angefertigt werden und kommen dann mit unseren Hundetransporten nach Deutschland, da es per Post aus Russland zu unzuverlässig wäre. Wenn die Bilder bei uns angekommen sind, verschicken wir sie innerhalb Deutschlands, Österreichs und der Schweiz per Post an euch nach hause.
Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden, wann genau ihr mit eurer Bestellung rechnen könnt.
Wir würden uns über zahlreiche Bestellungen freuen und besonders Gusel scharrt schon mit den Hufen, endlich loslegen zu können!
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Reisebericht Kazan

❤ Tag 1 ❤

Unser erstes Treffen heute fand beim Bauunternehmer unseres Tierheims statt. Er ist der einzige in Kazan, der bereit war ein Tierheim zu bauen. Da unsere Tierschützerinnen das Baumaterial selbst kaufen werden, wird er nicht viel an uns verdienen, aber er sagt, er sammle Karma-Punkte. Und das stimmt, karmatechnisch gesehen wird er mit dem Bau des Tierheims ein reicher Mann. 

Details zum Tierheimbau folgen.

Danach haben wir drei verschiedene Pflegestellen besucht und Promotion-Videos mit jedem Hund gedreht. Viele kleine Stars suchen ein Zuhause!

Die Hunde auf den Pflegestellen leben unter schlimmen Bedingungen. Bis zu acht Hunde quetschen sich hier in einen 4×1,5 m Zwinger in einem dunklen Schuppen ohne Licht oder Auslauf. Als wir sie für unseren Videodreh rausholen, können sie ihr Glück kaum fassen. Aber viel schlimmer ist ihr herzzerreißender Blick, wenn sie danach wieder in ihren dunklen Käfig zurück müssen. Maria sagt, das ist noch eine der besseren Pflegestellen. Wie recht sie hat, erfahren wir am nächsten Tag.

Auch die Welpen, die noch auf der Straße leben, haben wir besucht. Sie können dort nicht mehr lange bleiben. Kinder verfolgen sie und werfen Flaschen nach ihnen. Aber zum Glück werden sie rund um die Uhr von Oma Nina bewacht. Sie hat einen Krückstock und einen fetten Dackel und keine Angst, sie einzusetzen. 

Während wir die Welpen filmten, fand eine Tierschützerin ein Kätzchen im Gebüsch, vielleicht 4 Wochen alt. Sie nahm es mit nach hause, so wie immer.

Auf der besten Pflegestelle ganz Kazans nimmt unsere Reise noch eine unerwartete Wendung… unsere Hundevermittlerin Lena hat sich Hals über Kopf in den (nicht mehr lange) kleinen Welpen David verliebt. Resultat: er fährt mit dem nächsten Transport nach Deutschland. 

Abends haben wir eine Stadtrundfahrt gemacht und Kazanka gefunden (siehe https://www.facebook.com/hundehilferussland/posts/707425706124906).

❤ Tag 2 ❤

Heute stand die größte Pflegestelle auf dem Programm. 30 Hunde, die auf ihren Video-Dreh warteten. Maria kam uns mit Kazanka abholen, die auf dieser Pflegestelle unterkommen sollte. Dort angekommen wurden wir von Dreibeinchen Marusja begrüßt, einer ultraverschmusten Langzeitinsassin, die sich sofort auf den Rücken warf, um Streicheleinheiten abzustauben. In zwei separaten Gehegen lagen jeweils ein Wurf Welpen und ein Wurf Kätzchen, eingesammelt von den angrenzenden Wiesen. Die Kätzchen mussten alle zwei Stunden mit der Flasche gefüttert werden. Alle Babys sahen nicht gut aus. Sie hatten Schnupfen, verklebte Äuglein und litten sichtlich unter der Hitze von 40 Grad. Wir hoffen, dass sie durchkommen. Für eine russische Pflegestelle waren die Bedingungen für die Hunde hier ok. Ein Auslauf, eine kleine Hütte als Unterschlupf, das ist mehr, als viele andere Hunde hier erwarten können. 

Danach erwartete uns der komplette Gegensatz, die Horrorpflegestelle schlechthin, bei Olga. 

Olga lebte in einem kleinen heruntergekommenen Haus, davor ein Hund an der Kette, mit einem kleinen dunklen Holzschuppen nebenan. Dort erwarteten uns die Hunde, in dunklen Verschlägen, auf Zeitungspapier, aufgeweicht durch Exkremente. Olga hatte das Zeitungspapier wahrscheinlich nur hingelegt, weil sie wusste, dass wir kommen. Wir waren entsetzt. Doch was ist besser, wenn es sonst keine Pflegestellen gibt? Die Hunde hier zu halten mit der Hoffnung auf Vermittlung – oder sie auf die Straße zu setzen, wo sie vergiftet oder erschossen werden?  Wir verließen Olga mit gemischten Gefühlen, mit blanker Wut, doch auch etwas Mitleid, sie selbst lebt in ihrer Bruchbude nicht anders als die Hunde, und findet nichts dabei, weder beim einen noch beim anderen.

Danach besserte sich unsere Stimmung, denn wir fuhren auf UNSER GRUNDSTÜCK, auf dem bald ein Tierheim stehen soll! Dann heißt es nämlich ‚Dasvidanja Olga‘ und die Hunde können endlich umziehen, hoffentlich noch vor dem Winter. Wir machten ein Picknick und stießen an: auf die Zukunft der Kazaner Straßentiere!

❤ Tag 3 ❤

Der große Tag der Pressekonferenz! Mehrere Zeitungen aus Kazan und Umgebung waren gekommen, sowie viele private Tierschützer. In nächster Zeit werden wir einige der Artikel mit Übersetzung hier veröffentlichen. Insgesamt war die Pressekonferenz sehr erfolgreich. Natürlich kamen auch die typischen Fragen („Warum kümmert ihr euch nicht um eure eigenen Straßenkinder in Deutschland?“), aber das kennen wir ja schon. Doch vor allem kamen konstruktive Fragen, zahlreiche Ideen und jede Menge Sympathie uns gegenüber, auch zahlreiche Tränen der Rührung sind geflossen.

Im Anschluss fuhren wir in Guzels Gallerie. Sie ist Künstlerin, Doktorandin für Kunst an der Akademie und leidenschaftliche Tierschützerin. In ihrer Gallerie hängen ausschließlich Bilder von Tierschutzhunden der HHR, die sie vor Ort betreut. Der Erlös für verkaufte Bilder fließt in den Bau des Tierheims. Wir werden Guzel hier bald näher vorstellen!

Nach weiteren Pflegestellen und einem fröhlichen Picknick auf dem Parkplatz eines Supermarktes wurden wir von den Kazaner Mädels in den Nachtzug nach Moskau gesetzt. Der Abschied war tränenreich, Hoffnung hing in der Luft. So traten wir unseren Heimweg an, unsere Herzen weder schwerer noch leichter, doch irgendwie voller, in unseren Gedanken bei den unzähligen Augenpaaren, denen wir ein Versprechen gegeben hatten.

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2. Newsletter 2017

2. Newsletter 2017

Lieber Unterstützer und Mitglieder der Hundehilfe Russland,

es tut sich viel, daher wieder viele neue Infos für Euch:

2. Tierschutz Reise: Wir starten nach Kazan

Wie letztes Jahr fahren wir auch dieses Jahr wieder nach Russland. Wir werden dort viele Hunde auf den Pflegestellen besuchen und die Fellnasen jeweils in einem Video vorstellen. Die Videos werden dann sobald wir zurück sind, gepostet und wir hoffen, dass so jede Fellnase endlich ihr verdientes zu Hause bekommt.

Dann ist bereits eine große Informationsveranstaltung in Kazan organisiert, wo wir der Bevölkerung unsere Arbeit vorstellen und weitere Unterstützer für unser Tierheimprojekt gewinnen wollen.

Letztes Jahr konnten wir dafür die weichen stellen, ein großes Areal am Stadtrand von Kazan ist gekauft, mittlerweile wurde es an die wasser- und Stromversorgung angeschlossen und nun beginnen wir mit dem Aufbau, damit die ersten Tiere vor dem Winter einziehen können.

 

Wie viel wir bewegen können, zeigt es sehr eindrucksvoll die Geschichte von unserem Glücksfell Sigmund:

Aktuelles Glücksfell

Sigmund aus Kazan – eine Erfolgsgeschichte:

Sigmund haben wir letztes Jahr als ganz jungen Welpen in Kazan gesehen. Er ist offenbar zusammengeschlagen worden und wurde zum Sterben im Müll entsorgt. Glücklicherweise hatte das jemand gesehen und unseren Tierschützern informiert. Sigmund hat ein schweres Schädel-Hirn Trauma davon getragen, konnte nicht sehen und nicht laufen, aber sein Lebenswille und sein Optimismus waren ungebrochen. Nach einem längeren Klinikaufenthalt hat ein junger Tierarzt, der uns in Kazan unterstützt, ihn mit nach Hause genommen, bis er im Winter langsam das Laufen wieder erlernt hat.

Gleichzeitig konnten wir eine tolle Familie für ihn finden und ihn vermitteln.

http://hundehilfe-russland.de/produkt/sigmund/

Hier ein Video aus seinem neuen zu Hause:

https://youtu.be/kkIxQ0a1_mU

 

Leider gibt es aber auch andere Hunde, die schon lange auf ihr Glück warten. Dazu zählt Jutta:

Aktuelle Notfelle

Jutta aus Kazan

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Mischling, weiblich, geboren ca Anfang 2015, 30 kg schwer, geimpft, kastriert, gesund

Charakter: sehr kinderlieb, gut hundeverträglich, aber Futterneid

Jutta lebt, wie viele Hunde auf einer russischen Pflegestelle, an der Kette. Es ist allemal ein besseres Leben, als auf der Straße zu hungern, in ständiger Gefahr vor Tierquälern und Tötungsversuchen der Stadtbewohner. Aber von einem schönen Hundeleben ist es dennoch weit entfernt. Wir wünschen uns für die Maus endlich das schöne Leben, das sie nach all den Entbehrungen verdient.

Jutta wurde im Winter im Garten mit 8 neugeborenen Welpen gefunden. Die Hündin sah schrecklich aus, war fast verhungert und abgemagert, hatte kahle Stellen auf der Haut und war verängstigt. Die Hündin brauchte dringend Hilfe, es war überhaupt erstaunlich, wie sie mit allen ihren Welpen überleben konnte.

Als erstes, was man in der gefundenen Pflegestelle gemacht hatte, war Jutta´s Kastration. Doch die Operation war nicht einfach und die Hündin erholte sich nur schwer davon, da der Körper sehr geschwächt war.

Gerade die erste Zeit war Jutta ängstlich und unsicher und hatte Angst vor jedem Menschen, der sich ihr näherte. Sicherlich hatte sie schon Begegnungen mit den Menschen, die ihr sehr wehgetan haben sollten.

Aber gleichzeitig ließ sie sich geduldig medizinisch behandeln und wedelte sogar mit der Rute, als sie die Ärzte zum wiederholten Mal sah.

Heute ist Jutta eine lustige und zärtliche Hündin, sehr geduldig und unaufdringlich. Sie empfängt die ihr bekannten Menschen freudig an der Tür und schmust mit ihnen was das Zeug hält.

Unbekannten Menschen gegenüber ist sie nach wie vor reserviert und misstrauisch, jedoch ohne Aggression: sie kommt einem einfach nicht nah und beobachtet den Fremden lieber von der Seite. Sie braucht Zeit, um warm zu werden, aber, wenn sie einen ins Herz geschlossen hat, dann ist das für immer!

Jutta freut sich sehr, wenn sie auf ihrer Pflegestelle Besuch von Kindern bekommt. Sie ist ihnen gegenüber sehr wohlgesinnt und sie genießt ihre Anwesenheit. Schön wäre für sie eine Familie mit etwas Hundeerfahrung.

Jutta kann gut alleine bleiben.

In der Pflegestelle mit Jutta zusammen leben auch andere Hunde und Katzen, mit denen sie gut befreundet ist.

Nachbarkatzen, die ab und zu das Grundstück der Pflegestelle besuchen, werden von Jutta gejagt, denn, nach ihrer festen Überzeugung, haben sie auf dem Grundstück nichts zu suchen. Die Katzen, die aber zusammen mit ihr im Haus wohnen, werden akzeptiert und geliebt.

http://hundehilfe-russland.de/produkt/jutta/

 

Wir unterstützen, wie ihr natürlich alle wisst, nicht nur Kazan. Leider werden wir zwar Alexey nicht besuchen können, hier aber ein Bericht aus seinem privaten Tierheim:

Wladikawkas – Alexeys Tierheim

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Paul und Christina aus Berlin haben sich mit ihrem Campingbus auf eine abenteuerliche Reise durch Osteuropa und Asien begeben. In Georgien haben sie auf ihrer Strecke einen Welpen gefunden. Da sie ihn ohne die notwendigen Impfungen und Papiere nicht mitnehmen können, hat Alexey die kleine Nunu erst einmal aufgenommen. Sie wird mit unserem nächsten Transport – ausgestattet mit allen Impfungen und Papieren – nach Deutschland kommen und bis zur Rückkehr der Weltenbummler bei deren Familie leben.

Ihre Eindrücke von Alexeys Tierheim hat Paul in seinem Blog beschrieben.

„Während draußen in der Dunkelheit russische Hunde um unseren Bus schleichen und wir es uns drinnen mit einem Bier gemütlich machen, sehen wir uns gegenseitig die Erschöpfung der ersten Tage in Russland an.

Immer noch emotional betroffen von den Geschichten, die uns Alexey aus Vladikavkas erzählt hat und von dem Zusammentreffen mit den unzähligen liebesbedürftigen Hunden, wollen nun auch wir unseren Beitrag zur Nächstenliebe leisten.

Aleksey opfert alles, seine Freizeit, sein Geld und sein Leben der Pflege von Straßenhunden.

Man sieht ihm die Zeichen der Zeit an. Er ist ein Mann mit einer bewegten Vergangenheit, in einem Land, das ebenfalls viele Umbrüche erleben musste.

Das Grundstück ist nur über ein privates Industriegelände erreichbar. Wir kletterten über eine hohe Mauer und durchquerten eine matschige Gasse, bis wir ein Bellen hörten, das schnell zu einem Hundechor anwuchs.

Uns kommen verschiedenste Hunderassen entgegen, meist Mischlinge. Alle Hunde waren interessiert und suchten unsere Nähe. Wir liefen durch einen großen Garten. Er ist sauber und gepflegt. Es fühlte sich ein bisschen an, wie in einer Hippie-Kommune – nur eben für Hunde. Einige Hunde leben in geräumigen Käfigen, andere laufen frei herum. Jeder russische Hund hat einen Namen und jeder hat seine eigene traurige Geschichte.

Aleksey erzählt mir von Kira und dem kleinen Karl, wie er die Beiden in einer Mülltonne gefunden hat und sie mit zu sich nahm. Er erzählt, wie die Stadt versucht ihn von dem Grundstück zu vertreiben und er erzählt, wie ihn hier alle für verrückt halten wegen der Hunde.

Er hat nur Marina, die nach ihrer 9-Stunden-Schicht zum Helfen in das Tierheim kommt. Seine Familie hat sich von ihm abgewandt und seine Freunde begreifen seine Tierliebe nicht.

Wir sind in Russland.

Trotzdem opfert er sich seit 20 Jahren für diese Hunde auf.

In dem Tierheim sind um die 70 Hunde untergebracht, wenn er Glück hat, dann vermittelt er um die drei Hunde im Monat, es gibt jedoch auch Monate, in denen leider kein Hund ein neues Zuhause findet. Es kommt vor, dass mehr Hunde zu ihm in das Tierheim kommen, als er vermitteln kann.

Aleksey ist nicht nur ein echter Tierfreund, sondern auch ein unglaublich guter Gastgeber, er bringt uns Pfirsiche aus seinem Garten, holt uns Himbeeren und stellt uns eine anderthalb Liter Flasche Bier auf den Tisch. Wir fühlen uns aufgehoben und merken, dass die Hunde sich ebenfalls wohl fühlen.

Während wir am Tisch sitzen und ich mich so umschaue, begreife ich erst das Ausmaß der Selbstaufopferung, die Aleksey hier tagtäglich erbringt. Er verzichtet auf ein Auto und die nötige Renovierung seiner Wohnung, um sein Tierheim mit seinen russischen Hunden am Laufen zu halten.

In dem Moment ist uns klar: wir möchten nicht untätig diesen Ort verlassen. Leider weigert sich Aleksey jegliche finanzielle Hilfe von uns anzunehmen. Er möchte nur dass jeder russische Hund ein Zuhause bekommt.

 

Und auch ein Bericht aus dem St. Petersburger Katzentierheim von einem unserer Mitglieder:

KATZENHAUSREPORT

von Dr. Andreas Scheidmeir

„Anfang Juni hatte ich die Gelegenheit bei meinem Kurztrip nach St. Petersburg das Katzenhaus zu besichtigen.

Mein Besuch im Tierheim (Katzenhaus) von Sankt Petersburg war mehr als berührend!!!

Einfach unglaublich, wie herzlich ich aufgenommen wurde, von Mensch und Tier :-)) Ich war schwer beeindruckt, wie man sich Mühe gibt, den vielen Katzen gerecht zu werden. Ich musste zum Beispiel gleich Überschuhe anziehen, so dass ich keine Keime von der Straße einschleppe.

Die Katzen …., ach, am liebsten hätte ich sie gleich all eingepackt und mitgenommen. So lieb und zutraulich, sie haben mich ja überhaupt nicht gekannt, und trotzdem haben sie mich belagert und wollten von meinem Schoß – einige von meiner Schulter – gar nicht mehr runter.

Das Tierheim befindet sich in einem alten Fabrikgebäude, und die Zimmer für die Katzen wurden liebevoll hergerichtet. Sie sind untereinander sehr verträglich, sie sind das Zusammenleben in der Gruppe gewohnt.

Die Katzen dürfen auf den Fensterbrettern liegen, es gibt Spielsachen für sie, natürlich gibt es auch Quarantäneboxen, es wird alles Mögliche getan, um ihnen den Aufenthalt behaglich zu gestalten, wobei natürlich eine eigene Familie, ein eigenes Zuhause durch nichts zu ersetzen ist.

Die Katzen sind so liebebedürftig, es tut einem in der Seele weh, wie viele Tiere dort warten, welche zum Teil unsagbar traurige Vorgeschichten haben… „

SPENDENKALENDER 2018

Diesmal starten wir schon sehr früh unser Casting für unseren Spendenkalender 2018.

Also wer sein Russenbaby im Kalender verewigt haben möchte, kann uns bis zum 3. August Fotos schicken unter:

spendenkalender_hhr@t-online.de

Wie immer gilt:

  • Jeder der ein Foto schickt, kommt auch in den Kalender.

  • Pro Tier könnt ihr 3 Fotos schicken.

  • Bitte Namen der Fellnase und Herkunft angeben.

  • Gerne auch Themenbilder (z.B. Weihnachten, Ostern, Valentinstag, etc.)

  • Bitte noch keine Kalender-Bestellungen!

Egal ob Hund oder Katze, Blondine oder (G)rauhaar, 90-60-90 oder doch eher 0-8-15… wir freuen uns auf ganz viele tolle Fellnasen!!!

 

Spendenaufruf Bim

Unser süßer Pflegi Bim benötigt dringend zwei Operationen am Knie, sonst wird er in einem Jahr nicht mehr laufen können.

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Ein toller Verein, die Rockwerkstatt, hat mit einem Benefizkonzert bereits einen Großteil der Kosten für die erste Operation gespendet.

Für OP Nr. 1 fehlen uns jetzt noch 100€, für OP Nr. 2 sind es 500€.

Spendenstand 1. OP: 400€ von 500€

Spendenstand 2. OP: 0€ von 500€

Was meint ihr? Kriegen wir das zusammen, damit Bim bald problemlos laufen kann? Wir zählen auf euch!

Danke im Voraus!!!

 

Bitte spendet an:

Hundehilfe-Russland

Commerzbank AG

Konto Nr.: 123 542 300

BLZ: 390 400 13

IBAN: DE 11390400130123542300

BIC: COBADEFFXXX

Betreff: Bim

 

Vielen Dank für Eure Hilfe

 

Herzliche Grüße

Das Team der Hundehilfe Russland

Geschrieben am

Wladikawkas – Alexeys Tierheim

Paul und Christina aus Berlin haben sich mit ihrem Campingbus auf eine abenteuerliche Reise durch Osteuropa und Asien begeben. In Georgien haben sie auf ihrer Strecke einen Welpen gefunden. Da sie ihn ohne die notwendigen Impfungen und Papiere nicht mitnehmen können, hat Alexey die kleine Nunu erst einmal aufgenommen. Sie wird mit unserem nächsten Transport – ausgestattet mit allen Impfungen und Papieren – nach Deutschland kommen und bis zur Rückkehr der Weltenbummler bei deren Familie leben.
Ihre Eindrücke von Alexeys Tierheim hat Paul in seinem Blog beschrieben.
„Während draußen in der Dunkelheit russische Hunde um unseren Bus schleichen und wir es uns drinnen mit einem Bier gemütlich machen, sehen wir uns gegenseitig die Erschöpfung der ersten Tage in Russland an.
Immer noch emotional betroffen von den Geschichten, die uns Alexey aus Vladikavkas erzählt hat und von dem Zusammentreffen mit den unzähligen liebesbedürftigen Hunden, wollen nun auch wir unseren Beitrag zur Nächstenliebe leisten.
Aleksey opfert alles, seine Freizeit, sein Geld und sein Leben der Pflege von Straßenhunden.
Man sieht ihm die Zeichen der Zeit an. Er ist ein Mann mit einer bewegten Vergangenheit, in einem Land, das ebenfalls viele Umbrüche erleben musste.
Das Grundstück ist nur über ein privates Industriegelände erreichbar. Wir kletterten über eine hohe Mauer und durchquerten eine matschige Gasse, bis wir ein Bellen hörten, das schnell zu einem Hundechor anwuchs.
Uns kommen verschiedenste Hunderassen entgegen, meist Mischlinge. Alle Hunde waren interessiert und suchten unsere Nähe. Wir liefen durch einen großen Garten. Er ist sauber und gepflegt. Es fühlte sich ein bisschen an, wie in einer Hippie-Kommune – nur eben für Hunde. Einige Hunde leben in geräumigen Käfigen, andere laufen frei herum. Jeder russische Hund hat einen Namen und jeder hat seine eigene traurige Geschichte.
Aleksey erzählt mir von Kira und dem kleinen Karl, wie er die Beiden in einer Mülltonne gefunden hat und sie mit zu sich nahm. Er erzählt, wie die Stadt versucht ihn von dem Grundstück zu vertreiben und er erzählt, wie ihn hier alle für verrückt halten wegen der Hunde.
Er hat nur Marina, die nach ihrer 9-Stunden-Schicht zum Helfen in das Tierheim kommt. Seine Familie hat sich von ihm abgewandt und seine Freunde begreifen seine Tierliebe nicht.
Wir sind in Russland.
Trotzdem opfert er sich seit 20 Jahren für diese Hunde auf.
In dem Tierheim sind um die 70 Hunde untergebracht, wenn er Glück hat, dann vermittelt er um die drei Hunde im Monat, es gibt jedoch auch Monate, in denen leider kein Hund ein neues Zuhause findet. Es kommt vor, dass mehr Hunde zu ihm in das Tierheim kommen, als er vermitteln kann.
Aleksey ist nicht nur ein echter Tierfreund, sondern auch ein unglaublich guter Gastgeber, er bringt uns Pfirsiche aus seinem Garten, holt uns Himbeeren und stellt uns eine anderthalb Liter Flasche Bier auf den Tisch. Wir fühlen uns aufgehoben und merken, dass die Hunde sich ebenfalls wohl fühlen.
Während wir am Tisch sitzen und ich mich so umschaue, begreife ich erst das Ausmaß der Selbstaufopferung, die Aleksey hier tagtäglich erbringt. Er verzichtet auf ein Auto und die nötige Renovierung seiner Wohnung, um sein Tierheim mit seinen russischen Hunden am Laufen zu halten.
In dem Moment ist uns klar: wir möchten nicht untätig diesen Ort verlassen. Leider weigert sich Aleksey jegliche finanzielle Hilfe von uns anzunehmen. Er möchte nur das jeder russische Hund ein Zuhause bekommt.
Deshalb sitze ich nun hier und schreibe diesen Text. Wir möchten gern, das alle Hunde ein liebevolles Zuhause finden. Verdient hat es jeder Einzelne von ihnen.“
Pauls und Christinas ganze Story könnt ihr hier lesen:
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Spendenkalender 2018

Liebe russische Glücksfellchen!

Diesmal starten wir schon sehr früh unser Casting für unseren Spendenkalender 2018.

Also wer sein Russenbaby im Kalender verewigt haben möchtet, kann uns bis zum 3. August Fotos schicken unter:

spendenkalender_hhr@t-online.de

Wie immer gilt:

  • Jeder der ein Foto schickt, kommt auch in den Kalender.
  • Pro Tier könnt ihr 3 Fotos schicken.
  • Bitte Namen der Fellnase und Herkunft angeben.
  • Gerne auch Themenbilder (z.B. Weihnachten, Ostern, Valentinstag, etc.)
  • Bitte noch keine Kalender-Bestellungen!

Egal ob Hund oder Katze, Blondine oder (G)rauhaar, 90-60-90 oder doch eher 0-8-15… wir freuen uns auf ganz viele tolle Fellnasen!!!

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1. Newsletter 2017

1. Newsletter 2017

 Lieber Unterstützer und Mitglieder der Hundehilfe Russland,

 wir haben wieder viele News für Euch:

Melanie, unsere Trainerin

An dieser Stelle möchten wir nochmal unsere Vereinstrainerin Melanie Linneberger vorstellen. Sie steht allen Adoptanten mit Rat zur Seite und ist mit Tipps behilflich bzw. sucht einen geeigneten Trainer vor Ort mit raus. Melanie trainiert seit vier Jahren unter Anleitung von Carmen Trautmann (http://www.hunterbunt.de/) nach dem Konzept „Trainieren statt Dominieren“, das auf dem Prinzip der ‚positiven Verstärkung‘ (Belohnung) basiert und Bestrafungen ablehnt (https://www.trainieren-statt-dominieren.de/definition).

Nach diesem Prinzip ist sie schon seit langem erfolgreich für unsere russischen Hunde unterwegs und erarbeitet gemeinsam mit den Adoptanten Lösungsstrategien und Trainingspläne. Sie hat außerdem Lehrgänge absolviert, wie beispielsweise „Bewältigung statt Hilflosigkeit“ und ein „Anti-Giftköder-Training“, immer in Unterstützung und direkter Reflexion durch ihren wuscheligen Partner Sam.

Nun soll Melanie nicht länger unser ‚Geheimtipp‘ bleiben, denn Sie sollen jederzeit einen Ansprechpartner für Ihre Probleme und Sorgen haben. Wir möchten schließlich, dass Ihre Fellnase glücklich bei Ihnen ist – und Sie mit ihr!

Sie erreichen Melanie unter folgender Email-Adresse:

w.linnenberger@web.de

Aktuelles Notfell

Der blinde Mischa aus Kazan sucht schon lange nach einem zuHause. Er ist ca. 4 Jahre alt, aber trotz seines Handicaps lieb und verträglich. Auf fremde Personen reagiert Mischa anfangs vorsichtig – nur weil er nicht sehen kann;, aber niemals aggressiv. Er lässt sich streicheln und kraulen und gewöhnt sich schnell an Menschen und Situationen.

Mit Hunden versteht er sich blendend. In seiner Pflegestelle versucht er immer, mit Hunden im Hof mitzuhalten, mit ihnen um die Wette zu rennen und zu spielen – was nicht immer gelingt, aber er wird von den Hunden angenommen und freut sich über ihre Gesellschaft.

Mischa läuft manierlich an der Leine, mag Spaziergänge und ist immer sehr positiv.
Er freut sich über jeden neuen Tag und freut andere!
Dieser liebe Hund wurde ausgesetzt und hat von jetzt auf nachher alles verloren, was er hatte und geliebt hat, nur weil ihm das Unglück passiert ist.
Wir hoffen, dass Mischa – auch wenn er blind ist – trotzdem seine Liebsten und sein Glück findet. Das hat er verdient!

http://hundehilfe-russland.de/produkt/mischa/

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Aktuelles Glücksfell

Unser Jack hat endlich ein zu Hause:-)

JAck war früher Kettenhund und sucht schon seit Jahren ein zu Hause. Jetzt durfte er endlich ausreisen und bekommt endlich die Liebe und Aufmerksamkeit, die er verdient:

http://hundehilfe-russland.de/produkt/jack-2/

Jack_neu0022.JPG

Pflegestellen gesucht

Wir brauchen immer Pflegestellen. Dabei geht es allerdings nicht darum, dass ein Welpe aus Russland direkt auf die Pflegestelle kommt, sondern es geht vielmehr um Hunde, die bereits eine Familie in Deutschland gefunden hatten, aber diese aus unterschiedlichen Gründen wieder verlassen müssen. Ziel ist dabei, dass wir für den Hund schnell ein festes zu Hause finden. Wer also unter Umständen kurzfristig einspringen könnte, kann sich gerne entweder bei info@hundehilfe-russland.de oder bei Anna.riese@googlemail.com für weitere Informationen melden.

Kazan Tierheim Projekt

Unser Kazan Tierheimprojekt nimmt richtig Fahrt. Das gekaufte Grundstück wir momentan an die Versorgung angeschlossen und die Bauprojekte starten. Die Tierschützerinnen in Kazan  haben den Businessplan erstellt und machen in Kazna selber auch viel Werbung und Öffentlichkeitsarbeit.

Hier sehen Sie zwei Videos mit Berichten aus Kazan

https://www.youtube.com/watch?v=dfnNt1gD2W4

https://youtu.be/aArCGxBEsGc

Noch in diesem Jahr sollen die ersten Tiere einziehen. Im Nächsten Newsletter werden wir ausführlicher berichten

Ende Juli werden wir erneut nach Kazan reisen um das Projekt weiter zu fördern.

St Petersburg auf Facebook

Unser Hundetierheim in St Petersburg hat jetzt seine eigene Facebookseite:

https://www.facebook.com/pleasesavethedogs/

Unterstützung für eine andere russische Organisation

Eine kleine russische Organisation aus Tschussowoi/Perm bat uns, ihr Tierheim-Projekt vorzustellen und bekannt zu machen.

Bitte teilt alle, was das Zeug hält!

https://planeta.ru/campaigns/teplyidom

„Wir sind eine ehrenamtliche Vereinigung namens „Hilfezentrum für Tiere“ (https://vk.com/chusovoy_help) in der kleinen Stadt Tschussowoi in Russland (Region Perm).

Unsere Gruppe ist zurzeit die einzige Gruppe, die sich hier für Straßentiere engagiert und das Problem der Straßentiere lösen möchte.

Da hier momentan kein Tierheim existiert, werden die Tiere direkt auf der Straße getötet.

Auf dieser Basis haben wir den Entschluss gefasst – selber ein Tierheim zu bauen und das Problem der Straßentiere hier endgültig zu lösen.

Leider ist es unmöglich die benötigten finanziellen Mittel für ein solches Tierheimprojekt in unserer Stadt einzutreiben. Aus diesem Grund haben wir einen Vertrag mit Planeta.ru (www.planeta.ru) abgeschlossen. Planeta.ru hilft Menschen ihre Ideen und Projekte – egal wie wahnsinnig und unrealistisch diese sind –  zu realisieren.

Da unser Projekt zurzeit stagniert, benötigen wir dringend Hilfe in der Informationsverbreitung. Hierbei ist das Teilen und Verlinken der Hauptmotor für unser Projekt. „

Hier geht’s zum Projekt:

https://planeta.ru/campaigns/teplyidom

Foto von Anna Riese2

Foto von Anna Riese3

Sachspendenaufruf- Katzen in St Petersburg

Die ersten von 4 verletzten Katzen aus Südrussland sind auf der St. Petersburger Pflegestelle eingetroffen. Die Pflegemama, selbst Tierarzthelferin, kümmert sich um die Katzen. Beide sind angeschossen, die Projektile sitzen noch im Rücken. Beide mit gelähmten Hinterbeinen, inkontinent, abgemagert, mit kaum vorhandener Muskulatur.

Die Katzen benötigen dringend Wickelunterlagen und ganz normale Windeln für Babys in Größe 1, die in Russland sehr-sehr teuer sind. Wenn Sie helfen möchten schreiben Sie uns bitte eine PN und wir geben Ihnen die Adresse, wo die Windeln und Wickelunterlagen hingeschickt werden können. Eine russische Helferin kommt im Sommer wieder nach Deutschland und kann unsere Sachspenden mit nach St. Petersburg nehmen.

https://www.amazon.de/200-Krankenunterlagen-Einmalunterlagen-blau-6-lagig/dp/B00HYZ4SCA/ref=sr_1_5?ie=UTF8&qid=1492769834&sr=8-5&keywords=wickelunterlagen

Selbstverständlich können  auch direkt spenden:

Spendenkonto:

Hundehilfe-Russland

Commerzbank AG

Filiale Aachen

Konto Nr.: 123 542 300

BLZ: 390 400 13

 IBAN: DE 11390400130123542300

BIC: COBADEFFXXX

Oder per paypal.

info@hundehilfe-russland.de

 Vielen Dank für Eure Hilfe

Herzliche Grüße

Das Team der Hundehilfe Russland

Geschrieben am

13 Welpen in St. Petersburg

Heute hat uns der Hilferuf von der Tierheimleiterin Natalia aus St. Petersburg, die wir unterstützen, erreicht:
„Wie soll ich mich zwingen Menschen zu mögen?! Das klappt eh schlecht, heute aber noch weniger!
Ich habe einen Anruf erhalten – in dem Kohlekraftwerk des Nachbarsdorfes hat die Hündin von usbekischen Gastarbeitern in Februar Welpen geboren und einem Arbeiter wurde aufgetragen sie alle in den Wald zu fahren um zu entsorgen. Einfach so weg zu werfen, die KINDER! Wie Müll! Gott sei dank hat dieser Mensch ein Gewissen und hat mich angerufen. Ich kümmere mich um die Kleinen, fahre täglich hin um sie mit Futter zu versorgen, weil die Mutter sie zwar noch stillt, aber es reicht nicht. Und als ob es nicht schlimm genug wäre wurde die Mutter angeschossen.
Sie sind 13! 13! 13!!!! Können Sie sich das vorstellen?! 13 kleine Welpen, die vor Hunger weinen!!! Das zerreist mir das Herz!“
Momentan kann Natalia die Welpen noch nicht ins Tierheim holen: sie sind nicht geimpft und das Welpenhaus des Tierheims ist voll. Die Karantäne zu gewährleisten wäre so unmöglich. Jetzt braucht Natalia unsere Hilfe! Ca. 300 euro werden benötigt, um alle Welpen zu impfen, zu entwurmen und zu entflöhen, damit sie ins sichere Tierheim umziehen können.
Bitte helft diesen kleinen, unschuldigen Seelen! Jeder auch noch so kleiner Betrag kann Welpen das Leben retten.
Spenden direkt an das Tierheim in St. Petersburg per Paypal:
Spenden über Verein Hundehilfe Russland per Überweisung:
Hundehilfe-Russland
Commerzbank AG
Filiale Aachen

Konto Nr.: 123 542 300
BLZ: 390 400 13
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Bite Referenz „Pappies St. Petersburg“ eingeben.
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Benefizkonzert für die Hundehilfe Russland

Bald wird alles gut.
Wow! Wir sind überwältigt! Beim Benefizkonzert für Straßenhunde von der Rockwerkstatt sind ganze 500€ zusammen gekommen!
Der Betrag wird unserem Notfellchen Malisch in St. Petersburg zugute kommen (http://hundehilfe-russland.de/tierliste/hunde/?&SingleProduct=248). Der Süße sitzt mit einem notdürftig zusammen geflickten Bein im Tierheim und benötigt ganz dringend eine OP für ein neues Gelenk – welches er nun bekommen kann!
Also… OP: check, neues Gelenk: check … jetzt fehlt nur noch ein neues Zuhause. Also bitte teilt den Süßen weiterhin!
Malisch und wir bedanken uns ganz doll für diese tolle Spende! 🙂
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Sachspenden für unsere Katzen

Liebe Tierfreunde,
unser Katzentierheim Open Hearts in St. Petersburg benötigt sehr dringend Wurmkuren und Windeln für die kranken Katzen. Wir haben eine Flugpatin, die demnächst nach St. Petersburg fliegt und Sachspenden mitnehmen kann. Es wäre toll, wenn wir bis dahin einige Sachspenden zusammen kriegen würden!
Folgende Dinge werden gebraucht:

– Wurmkuren für Katzen
– Windeln Größe 0-1
– Medikamente, gerne auch angefangene, besonders dringend Antibiotikum
– Verbandsmaterial
– Katzenspielzeug

Wir haben eine Amazon-Katzenwunschliste, die sehr gern genutzt werden kann. Bitte schickt diese Sachspenden nicht an unsere Vereinsadresse, sondern an unser Mitglied Tatiana Golea! Die Adresse gibt es auf Anfrage oder auf der Amazon-Katzenwunschliste.

Hier geht’s zur Wunschliste:
https://www.amazon.de/gp/aw/ls/ref=aw_wl_lol_wl?ie=UTF8&lid=1376WPP056YL1

Wir und ca. 180 russische Katzen sagen Danke im Voraus!!!