Notfall Joker hat ein zu Hause

Wenn der Joker endlich zum Herzbuben wird 
Seit gestern ist unser Nasenbär Joker zuhause. Dort entpuppt er sich als wahrer russischer Gentleman mit Vorbildfunktion für die frechen Hundedamen des Hauses und einer Passion für Gullideckel
Alles Gute , du Lieber!
PS:
Wir hoffen sehr, dass alle, die damals in den Kommentaren „Einschläfern“ propagiert haben, diesen Post ebenfalls sehen. Wenn das hier kein glücklicher Hund ist, dann wissen wir auch nicht…

News zum Kazaner Tierheim – September 2018

Inzwischen werden 53 Hunde in unserem Tierheim betreut.
Auch zwei ganz kleine Babys leben jetzt hier.
Der Bau des dritten Hundehauses und des Invalidenhauses hatte begonnen, aber stagniert leider momentan, da wir kein Geld mehr haben, um weiterzubauen.
Momentan werden die vorhandenen zwei Hundehäuser mit Stroh ausstaffiert. Die Nächte sind bereits sehr kalt und das Stroh isoliert und bietet den Hunden die Möglichkeit, sich reinzukuscheln.

Joscha musste leider über die Regenbogenbrücke gehen

Nachruf für Joscha.
Unser lieber tapferer Joscha hat sich nun entschieden, den Kampf zu beenden und in ein anderes besseres Leben über die Regenbogenbrücke zu gehen. Wir wollen uns mit einem Auszug aus einer Geschichte von Alekseys Seite und schönen Bildern von Joscha verabschieden:
Mensch, ich sehe, du weinst, weil meine letzte Stunde geschlagen hat! Weine nicht, ich will dir einige Dinge erklären. Du bist traurig, dass ich gegangen bin, ich bin glücklich, dass ich dich in meinem Leben getroffen habe.
Wie viele von uns sterben jeden Tag, ohne jemanden besonderen getroffen zu haben. Viele Tiere verbringen ihr ganzes Leben in Einsamkeit. Wir kennen Kälte, Durst, Hunger und Gefahren. Wir sehen Gesichter, die alle Tage an uns vorbei gehen, ohne uns eines Blickes zu würdigen, machmal ist es auch besser, dass sie uns nicht sehen. Manchmal haben wir auch ein wahnsinniges Glück und aus dem Menschenstrom kommt ein Engel heraus, beugt sich zu uns, streichelt und nimmt uns mit. Das ändert alles. Die Engel suchen ein Wort aus, dass sie aussprechen, wenn sie uns sehen. Ich denke, dass dieses Wort der NAME ist. Und das bedeutet, dass wir etwas BESONDERES sind. Wir haben aufgehört die Masse zu sein, mit dem Namen gehören wir zu euch. Wir sind zuhause.
Verstehst du, Mensch, wie wichtig es für uns ist und wie glücklich es uns macht? Wir sind nicht mehr einsam.
Ich weiß, dass mein Gehen dich traurig macht, aber ich muss gehen. Versprich mir, dass du dir nicht dafür die Schuld gibst, du hast sehr viel für mich getan. Ohne dich hätte ich all das Wunderbare nicht kennengelernt, das ich heute mit mir nehme.
Wir Tiere leben in der Gegewart, wir genießen jede Kleinigkeit, jeden Moment. Und wir vergessen die Vergangenheit, wenn wir uns geliebt fühlen; unser Leben beginnt erst dann, wenn wir Liebe erfahren, die Liebe, die du mir gegeben hast, mein Engel ohne Flügel.
Bevor ich gehe, bitte ich dich um zwei Dinge: wasch die Tränen ab und lächele. Denke an all die schönen Dinge, die WIR erlebt haben…..“
Ruhe in Frieden, kleiner tapferer Schatz!

Spendenaufruf Fenja

Maria in Kazan erhielt gestern einen Anruf. Ein Rentnerpaar hat im Gebüsch einen schwer verletzten Welpen gefunden. Ihr rechtes Hinterbein wurde abgeschnitten – vermutlich von einer Straßenbahn oder von Tierquälern. Die kleine Maus heißt jetzt Fenja und ist in der Tierklinik. Ihre Versorgung wird leider natürlich wieder einiges kosten.
Bitte helft unseren Tierschützern in Kazan bei der medizinischen Versorgung des kleinen Sorgenkindes und spendet bitte an:
Hundehilfe Russland
IBAN: DE 11390400130123542300
BIC: COBADEFFXXX
Betreff: Fenja
oder direkt per Paypal:
Tausend Dank in Fenjas Namen!

Models für den Spendenkalender 2019

Wir suchen dich! 

Liebe russische Glücksfellchen!

Jetzt ist es wieder soweit, wir starten unser Casting für den Spendenkalender 2019

Du bist der Meinung dass deine Fellnase unser Kalender Model werden sollte? Das sehen wir auch so 🙂
Sende uns die schönsten Fotos deiner Fellnase an:
spendenkalender_hhr@t-online.de

Wie immer gilt:
– Jedes gesendete Foto kommt auch in den Kalender
– Pro Hund könnt ihr max. 2 Fotos schicken
– Bitte Namen der Fellnase und Herkunft angeben
– ganz toll wären auch Themenbilder (z.B. Weihnachten, Ostern, Valentinstag, Frühling, Sommer, Herbst, Winter etc.)
– Einsendeschluss ist der 02.09.2018

Bitte noch keine Bestellungen aufgeben. Sobald die Kalender fertig sind werden wir einen neuen Post starten und dann kann fleißig bestellt werden 

Traut euch, wir freuen uns auf ganz viele tolle Fotos

Sachspendenaufruf für Alexey in Wladikawkas

Bitte helft uns, eine Krankenstation in Alexeys Tierheim aufzubauen!
Einige aktive Mitglieder haben in diesem Sommer Alexey in Wladikawkas besucht. In der Krankenstation des Tierheims fehlt … eigentlich alles. Wir möchten nun mit kleinen Schritten anfangen, das Allernötigste zusammenzustellen, damit Alexey die Hunde (aktuell wieder 20 Neue) ansatzweise steril behandeln und in Zusammenarbeit mit einer Tierärztin vermehrt Kastrationen durchführen kann.
Hier geht es zu unserer Amazon-Wunschliste:
Im Detail benötigen wir:
– Halskragen (alle Größen) ‼️
– Spritzen
– Kanülen
– Desinfektionsmittel für Hände, Wunden und Flächen
– Kompressen mit Salbe (für Joscha)
Bitte schickt Sachspenden an unsere Vereinsadresse:
Hundehilfe Russland
Merzbrück 201
52146 Würselen
Oder spendet bitte direkt an Alexey unter:
Oder unterstützt bitte das Tierheim in Wladikawkas durch eine Tierheimpatenschaft unter:
Tausend Dank!

SOS Welpen in St. Petersburg

SOS!!! Bitte helft uns!!!

Gestern haben wir einen Hilferuf aus einem Dorf bekommen, das 150 kg von St Petersburg entfernt liegt. Dort ist ein Mann gestorben und seine Hündin Laika ist mit ihren 8 Welpen, die jeweils 1 Monat alt sind, zurückgeblieben.
Was sollen wir nur tun?
Für das Muttertier haben wir ein neues Zuhause gefunden.
Ihre Welpen sind lebensfrohe und sorgenfreie Wollknäuele für die es das Allergrößte ist ihre Mama zu nuckeln und dann gemütlich und satt in ihrer Bauchhölle einzuschlafen. Nach einem ausbiegen Schlaf kann man seine Brüder und Schwestern ärgern, mit ihnen toben und kurze Zeit später auf dem Rücken des Bruders vor lauter Erschöpfung eindösen. Für diese kleinen Wollknäule ist die Welt noch schön, ungezwungen und voller Freude. Es macht für sie keinen Unterschied, wo sie leben müssen. Für sie ist ein Leben in einer verlassenen Scheune genau so schön wie im Gebüsch.
Sie ahnen noch nicht, dass sie in den nächsten Monaten gut laufen werden und ihr Bewegungsdrang und ihre Neugierde werden sie dazu verleiten, ihr Versteck zu verlassen und die Gegend zu erkunden. Sie werden nach etwas Essbarem suchen und die vorbeigehenden Menschen anbellen. Sie ahnen nicht, dass Menschen so etwas nicht mögen.

Aber wohin mit ihnen?
Wenn wir sie im Dorf sich selber überlassen so werden sie entweder verhungern oder sie überleben und bilden einen Rudel und der Teufelskreis fängt von vorne an … Streuner… wieder kleine Welpen.

Kastration der Tiere ist ein Fremdwort für Menschen, die dort leben. Es gibt weder einen Tierarzt noch eine Klinik. Darüber hinaus bringen Menschen keinerlei Verständnis für diese Vorgehensweise auf.

In den letzten Monaten haben sich solche Geschichten gehäuft und auch die Anzahl der Welpen stieg im Tierheim immens. Wir konnten diese unschuldigen Wesen nicht dem Tod und/oder den Tierquälern überlassen.

Einige Glückspilze haben ein Zuhause gefunden, andere eine Pflegestelle und manche Pechvögel wurden einfach zurückgebracht. Somit leben in unserem Tiefheim momentan 21 Welpen, die zwischen 3-8 Monate alt sind.

All diese Welpen müssen medizinisch rundum versorgt werden. Jeder Welpe muss entwurmt, zweifach geimpft und entlaust werden. Darüber hinaus kommen die Futter- und die Unterbringungskosten auf uns zu. Sowohl die medizinische Untersuchung als auch die Verpflegung der Tiere verlangen uns ca. 1000€ ab.

Unser Tierheim platzt mit 90 Hunden aus allen Nähten. Neben den Welpen müssen auch ausgewachsene Hunde versorgt werden. In Russland adoptieren Menschen nahezu keine Hunde aus einem Tierheim.

Die Gesamtsituation übersteigt unsere finanziellen Möglichkeiten haushoch.

Bitte helfen Sie uns diese Situation zu meistern und diesen liebenswerten Geschöpfen ein tolles Zuhause zu finden.

Notfall Rudolph aus Kazan

Rudolph wurden beide Vorderbeinchen gebrochen

Vor einigen Tagen wurde der kleine Rudolph von unseren Tierschützern im Industriegebiet der Stadt Kasan entdeckt. Die Arbeiter vor Ort erklärten, dass der ca. drei Monate alte  Welpe seit 3-4 Wochen in dem vorgefundenen Zustand ist. Draußen auf der Straße würde er so nicht lange überleben.

Die Tierschützer vor Ort haben ihn mitgenommen und in die Tierklinik gebracht. Es ist ein furchtbarer Fall. Entweder hat ein Auto die Vorderbeinchen des Welpen überfahren, oder jemand hat ihn auf beide Pfoten mit so einer Wucht eingeschlagen, dass es zu einem sehr kompliziertem Bruch gekommen ist

Die Kliniken in Kasan sind nicht in der Lage eine solch aufwendige OP, nach so langer Zeit, durch zu führen. Die Knochen beginnen bereits in das weiche Gewebe einzuwachsen.
Die Kliniken in Moskau verlangen 75.000 Rubel (ungefähr 980 Euro) für die erste Operation, dabei wird während der OP eine offene Reposition durchgeführt, d.h. die gebrochene Knochen werden in richtige Position gebracht und mittels Platten und Schrauben fixiert. 14 Tagen später muss erneut operiert werden, dann sind weitere 80.000 Rubel (ungefähr 1.050 Euro) für die zweite OP fällig.
Dabei handelt es sich um reine OP Kosten, die Fahrt und der Aufenthalt in der Klinik ist nicht inbegriffen. Leider gibt es keine Garantie, dass alles 100% klappt und alle Knochen gut und richtig zusammenwachsen. Aber ohne Operation hätte Rudolph lebenslang unerträgliche Schmerzen.

Wir haben uns entschieden, um den jungen Hund zu kämpfen und benötigen Ihre Unterstützung.

Bitte helfen Sie Rudolph. Er ist so ein liebevoller und freundlicher Kerl, er hat verdient seine Beinchen richtig nutzen und laufen zu können

Wenn Sie Rudolph unterstützen möchten, können Sie gerne spenden.
Bankverbindung:
Konto der Hundehilfe-Russland
Commerzbank AG
Filiale Aachen

IBAN: DE 11390400130123542300
BIC: COBADEFFXXX

Paypal Kazan Maria:
gyria@list.ru

Natürlich können Sie Rudolph auch gerne mit einer Patenschaft unterstützen:
Patenschaften

Jeder Euro hilft uns Rudolph so schnell es geht operieren zu lassen. Vielen Dank

3. Newsletter 2018: Reisebericht Russland

Hier geht es zur Newsletter Anmeldung:

Newsletter Anmeldung

 

Und hier der Newsletter als pdf: 3. Newsletter 2018

 

Lieber Unterstützer und Mitglieder der Hundehilfe Russland,

wir waren wie bereits in den letzten Jahren wieder einmal in Russland vor Ort. Wir haben natürlich wieder Kazan besucht und dort live die großen Fortschritte an unserem Tierheim bestaunt und wir waren zum ersten Mal bei Alexey in Wladikawkas, wo wir noch mehr die harte russische Realität kennen gelernt haben.

 

Tierheimprojekt in Kazan

Nach dem langen russischen Winter, ging es seit dem Frühjahr mit großen Schritten beim Tierheimbau

Die Kanalisation wurde gelegt und die letzten Stromarbeiten sind abgeschlossen. die ersten Hundehäuser wurden gebaut. Damit sind wir bereits bei der zweiten Etappe des Großprojekts. Und als wir dann letzt Woche endlich wieder selber dort gestanden haben, sind wir aus dem Staunen nicht mehr rausgekommen.

Es stehen bereits 4 Gehege (jeweils immer eine Doppelhaushälfte für 10 Hunde), demnach ist Platz für 40 Hunde. Es wohnen auch bereits ca 15 Hunde da und täglich ziehen weitere ein. Das nächste Haus besteht bereits auch schon als Gerüst.

Wir haben dort mit allen Hunden Videos gedreht, einen Film mit dem seit einem Unfall gelähmten Danila gemacht und die Spenden verteilt, die wir aus Deutschland mitgebracht haben. Natürlich ist das erst der Anfang, noch viele Hunde befinden sich auf Pflegestellen und gar auf Grundstücken an Straßen. Es muss also noch viel gebaut und gemacht werden. Wer diese tolle Projekt unterstützen will, kann gerne direkt nach Russland per PayPal spenden:

gyria@list.ru

 

Oder auch eine Patenschaft übernehmen:

http://hundehilfe-russland.de/werde-pate/

 

Spenden

 

Das Team zusammen vor den ersten zwei Gehegen

 

Danila kurz nach seiner OP

 

Am zweiten Tag in Kazan haben wir wieder die Pflegestellen abgeklappert und dort mit jedem Hund Videos gedreht, damit Ihr demnächst die Hunde bei Facebook und auf der Homepage noch besser kennen lernen könnt

 

Tierheim in Wladikawkas

Dann ging es wieder in den Kaukasus nach Wladikawkas zu Alexey. Abends kamen wir am Flughafen an und wurden von Alexey empfangen. Was für ein Kennenlernen. Wir sind dann in unserem Transport losgefahren. Und lernten direkt die Realität in Wladikawkas kennen: auf dem relativ kurzen Weg zu Hotel, sah unsere Sarah einen Welpen auf der Straße. Natürlich haben wir sofort angehalten und den Welpen plus die Mama eingesammelt. Nach dem kurzen einchecken ging es weiter zum Tierheim Gelände. Mittlerweile war es dunkel und das Abenteuer begann. Wir mussten über die 2m hohe Mauer klettern. Nach der Begrüßung aller Hunde gab es ein Abendessen im Tierheim. Dann wurden Joscha und ein weiterer medizinischer Notfall noch versorgt. Am nächsten Tag haben wir mehrere Sachen in Angriff genommen. Es wurde Brei für die Hunde gekocht, von allen Hunden Fotos und Videos gemacht, es wurde sauber gemacht und wir sind zum Futtermittelhandel gefahren und konnten 20 Säcke a 20 kg Futter kaufen. Ein Sack Trockenfutter kostet ca. 20 Euro, bei einem Durchnittsgehalt von umgerechnet ca. 400 € in Wladikawkas ist das natürlich sehr viel Geld. So durften wir uns auch nicht wundern, dass man fast an jeder Ecke Straßenhunde gesehen hat.

Aber richtig schlimm wurde es dann am Donnerstag: Wir hatten uns entschieden ins städtische “Tierheim” zu fahren, um dort um Erlaubnis zu bitten, einige Hunde mitnehmen zu dürfen. In diesem Tierheim vegetieren die Hunde ohne Tageslicht in ihrem eigenen Kot und Urin und ohne viel Wasser und Futter vor sich hin. Und der Tierheimleiter verdient daran offenbar so gut, dass er weit über dem Durchschnittsgehalt (Gut erkennbar an dem großen Auto, das vor der Tür stand) liegt. Und so durften wir über 10 Hunde mitnehmen. einer der Welpen war aber bereits so geschwächt,dass er mittags gestorben ist. Und wir konnten die Augen der anderen Hunde nicht vergessen, so dass wir am Freitag noch einmal 18 Hunde geholt haben. Damit ist das Tierheim von Alexey rappelvoll und er jetzt leider wieder alleine mit der ganzen Arbeit.

Die ganzen Mäuler müssen gefüttert werden, Wenn ihr uns dabei unterstützt mögt, dann übernimmt bitte eine Patenschaft (http://hundehilfe-russland.de/werde-pate/) oder ihr könnt auch direkt an Alexey per PayPal spenden:

8356564@mail.ru

 

Unser Transport voll mit gekauften Trockenfutter fürs Tierheim

 

Die geretteten Hunde aus dem städtischen Tierheim vom ersten Tag

Der Eingang zum Tierheim von Alexey. Über die Mauer mussten alle Säcke und Hunde getragen werden

 

Vielen Dank für Eure Hilfe und Unterstützung, egal in welcher Form. Bei Fragen zu einem der Projekte, könnt ihr uns natürlich jederzeit schreiben.

Herzliche Grüße

Euer Team der Hundehilfe Russland

 

Spendenkonto:

Hundehilfe-Russland

Commerzbank AG

Filiale Aachen

Konto Nr.: 123 542 300

BLZ: 390 400 13

IBAN: DE 11390400130123542300

BIC: COBADEFFXXX

PS: Wenn Sie in Zukunft keinen Newsletter mehr erhalten möchten, bitte eine kurze Mitteilung an info@hundehilfe-russland.de

Unser Verein arbeitet rein ehrenamtlich und ist beim Registergericht Aachen unter Vereinsregister 4723 eingetragen. Wir besitzen die Erlaubnis nach §11 nach dem Tierschutzgesetz (TierSchG).